Sonntag, 6. April 2014

Heringsbronnengäßchen von Rothenburg



The fountain in Heringsbronnengäßchen of Rothenburg ob der Tauber served the merchants in the Middle Ages, the desalination of salt from the coast in barrels of herrings and coming to wash. At the Fountain, the emblem of the imperial city to the left side and the arms of the Counts of Comburg right away. The fountain was built in 1784 and was later transferred to 1872 on the west wall of the Franciscan Church. 




Der Brunnen im Heringsbronnengäßchen von Rothenburg ob der Tauber diente den Händlern im Mittelalter, die von der Küste in Salzfässern kommenden Heringe zu entsalzen und zu waschen. Am Brunnen sind die Wappen der Stadt zur linken Seite und das Wappen der Comburger Grafen rechts davon. Der Brunnen mit einem langgezogenen Brunnenbecken, wurde im Jahre 1784 gebaut und später um 1872 an die Westwand der  Franziskanerkirche versetzt. Direkt gegenüber befindet sich das Hotel Kloster-Stüble, ein dreigeschossiges Giebelhaus in Fachwerk. Der Chronik nach wurde das Haus um 1534 erbaut und diente ursprünglich und über fast vier Jahrhunderte als Bauernhaus, bis es in einen Gasthof umgewandelt wurde. Unmittelbar hinter dem Heringsbronnengäßchen, mit Zugang in der Burggasse und in der Herrngasse, befindet sich der Burggarten von Rothenburg, ein schöner Park mit einmaligem Blick sowohl auf die Stadt, als auch in das liebliche Taubertal. Die Stadtrechte wurden ja im Jahre 1171 von Kaiser Friedrich Barbarossa verliehen, dessen Statue auf der gleichnamigen Brücke im Tal zu sehen ist. Foto: © LeoWirth


Ein schöner Blick in >> Die Burggasse in Rothenburg << an der Burgmauer entlang


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