Samstag, 20. September 2014

Trinkwasserbrunnen in Rothenburg ob der Tauber



In Rothenburg there are many wells of various types that were very important in the Middle Ages to supply the population. Enough to have water, always presented a problem and it was very close. The fountains are decorated for special holidays and always represent a point of vie.



In Rothenburg gibt es ja viele Brunnen der verschiedensten Bauarten und Typen, die im Mittelalter sehr wichtig waren zur Versorgung der Einwohner. Der Brunnen in Alter Keller, Bild links, gehörte zur Wasserversorgung der Stadt und war an die anderen Flieswasserbrunnen angeschlossen. Die meisten Häuser im alten Keller sind Fachwerkgiebelhäuser, im Kern 16. Jahrhundert.


Hier der Wassermann am >> St.Johannis Brunnen << von 1706, der den Segen des Wassers verkörpert und eine der schönsten Skulpturen ist. Bild rechts oben.

Am Fleischhaus ein >> Ziehbrunnen aus der Stauferzeit << der Hofbronnen




Genügend Wasser zu haben, stellte immer ein Problem dar und es war sehr knapp. 
Die Brunnen werden zu bestimmten Festtagen geschmückt und stellen immer einen Blickpunkt dar, wie:  der Röderbrunnen vor dem Röderbogen mit dem Markusturm und Blick zur Hafengasse

Bild: rechts und links unten.  

Das Taubertal >> An der Weinsteige << mit Blick auf Rothenburg ob der Tauber 

Der Fischebrunnen >> Heringsbronnen << in der gleichnamigen Gasse 

 


An einem der Hauptzugänge in die Altstadt und von der Heugasse zur Georgengasse am Weißen Turm hoch, kommt jeder am Eckelesbrunnen vorbei der Richtung Marktplatz geht. Es handelt sich um einen sogenannten Grundwasserbrunnen der um 1626 erneuert worden ist, das Rothenburger Wappen oben links bezeichnet einen städtischen Brunnen.
Der Weg führt am WeißenTurm vorbei zum >> Kapellenplatz << wo >> Der Seelbrunnen << auch in Weihnachtstimmung zu sehen ist. 

In der Judengasse beim Weißen Turm abwärts, kann man diesen alten >> Grundwasserbrunnen << sehen

Es ist nicht viel bekannt über diesen schönen Brunnen Vorm Würzburger Tor, der dem Brunnen im Sülzengäßchen, dem Eckelesbrunnen, sehr ähnlich sieht und aus der selben Zeit zu stammen scheint. Der Brunnen ist ein städtischer Brunnen im Renaissance Stil aus der Zeit um ca. 1600, der Brunnenschacht geht weiter zurück in das 14.Jahrhundert. Er stand hier Außerhalb der Wehrmauer um den Kaufleuten und Reisenden, die Abends wegen geschlossener Tore nicht mehr in die Stadt kamen, den Wasserzugang zu ermöglichen. Fotos: © Leo Wirth

Der wohl bekannteste Brunnen der Stadt am Siebersturm >> Das Plönlein << mit Kobolzellertor und Weg zur Doppelbrücke mit Bildstock


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