Sonntag, 26. Juli 2015

Im Innenhof der Spitalbastei



In the courtyard of the hospital's Bastion with access of the town of Rothenburg ob der Tauber in the south is the town's fortifications in the shape of an eight. Provided with seven gates, a portcullis and a drawbridge, it was a bulwark built by Leonhard Weidmann. The architect created several buildings in the city and the gun bottom of Spital Bastion, the Rotunda in the image can be walked on.

 

Die Spitalbastei, der Zugang der Stadt Rothenburg ob der Tauber im Süden, die Stadtbefestigung in der Form einer Acht, versehen mit sieben Toren, einem Fallgitter und einer Zugbrücke, war ein Bollwerk errichtet von Leonhard Weidmann. 

Der Baumeister schuf mehrere Gebäude der Stadt wie das Walltor an der Klingenbastei und das Rathaus, der Geschützboden der Spitalbastei, der Rundbau im Bild ist begehbar. 

Es gab eine Auffahrmöglichkeit mit zwei Toren für die von Pferden gezogenen, schweren Geschützlafetten und die Munitionswagen. Dazu lies Weidmann über den Buckelquadern einen befahrbaren Wallgang anlegen. Der Ausbau zur Torbastei erfolgte in etwa um 1533/42.

Siehe dazu den Bericht >>> Pax intrantibus <<< der Spitalbastei am Außentor

Der gut erhaltene, 20 Meter breite, imposante Wallgraben zeigt, dass die Stadt nicht nur von Mauern geschützt wurde. Oftmals scheiterten Angreifer, wenn sie versuchten die Wallgräben zu überqueren. Die Auskragung des oberen Stockwerkes sollte verhindern, dass von außen Sturmleitern angestellt werden konnten. Auf der Innenseite der äußeren Durchfahrt steht das Datum 1537 am mittleren Sturzstein auf beiden Seiten des Stadtwappens. Foto: © Leo Wirth
 

Die Steige runter in das Taubertal kommt man zur Doppelbrücke und zum Weg an der  >> Weinsteige <<  nach Kobolzell mit Blick auf Rothenburg



Montag, 20. Juli 2015

Palmlilie blüht



An inconspicuous and easy plant occurs again in appearance, also called Yucca gloriosa, Palm lily forms a focal point in the garden with their large, creamy white flowers form large panicles.

 

Eine unscheinbare, pflegeleichte Pflanze tritt jetzt wieder in Erscheinung, die Yucca gloriosa auch Palmlilie genannt, bildet einen Blickpunkt im Garten mit ihren großen, cremeweißen Blüten die große Rispen bilden. Die Yucca gehört zur Familie der Liliengewächse, zu den Hyazinthen, dem Türkenbund, zu den Laucharten und dem Knoblauch. Sie stammt aus dem warmen Teil Amerikas, bei uns sind einige Arten winterharte Gartenpflanzen. Sie lieben das volle Sonnenlicht, sind aber auch an schattigen Ecken zu finden, hier mit einer Felsenmispel im Hintergrund.

Verschiedene Arten liefern Fasern, wie auch zahlreiche Aloe-Arten. Die Blüten sind fantastisch und exotisch, aber jede Pflanze blüht nur einmal, dann bilden sich Ableger, die dann im nächsten Jahr blühen. Ihre Heimat sollen die südöstlichen Staaten von Amerika sein, sonnige Standorte bringen immer wieder neue, verzweigende Horste aus mehreren Blattrosetten hervor. Die schwertförmigen Blätter haben scharfe Kanten und Spitzen, die glockenförmigen, hängenden Blüten duften. Foto: © Leo Wirth


Ein paar Wochen vorher >> Die Ligusterhecke << in voller Blüte nach einem Rückschnitt

In der Wiese >> Die Margerite mit Faden-Ehrenpreis << und >> ein schöner Krokus << dazu



Sonntag, 5. Juli 2015

Alter Keller mit Flieswasser Brunnen in Rothenburg



This small narrow alley Old cellar, complete with a small square at the well, the downhill near the Marcus tower and the Hafengasse to Upper Schmiedgasse, takes its name from cellars for the wine trade in the Middle Ages.


Diese kleine schmale Gasse Alter Keller, mit einem kleinen Platz am Brunnen, die in der Nähe des Markusturm und von der Hafengasse bergab bis zur Oberen Schmiedgasse führt, hat ihren Namen von Kelleranlagen für den Weinhandel im Mittelalter. Diese Anlagen spielten eine große Rolle für die Stadt und das Restaurant am Brunnen mit seiner Außenbestuhlung und einem kleinen Platz dabei bildet den Anlaufpunkt für viele Touristen und Rothenburger Vereine. Bei der Hitze gerade, sind die Keller und die Abkühlung bei Wein oder Bier gerade richtig. Der Blick im Bild geht nach Oben zur Hafengasse mit den schönen Fachwerkgiebelhäusern, im Kern 16. Jahrhundert, wie auch das von Wilhelm Staudacher etwas weiter oben. In dem kleinen Häuschen, wohnte der Mundartlyriker und noch etwas weiter nach oben ist ein schöner Sinnspruch aufgemalt. Foto: © Leo Wirth


Kontakt: Restaurant Alter Keller, Brenner-Göller GbR, Alter Keller. 8, 91541 Rothenburg ob der Tauber, Mail: alter-keller@t-online.de , Tel.: 09861-2268 und Web: http://www.rothenburg-restaurant.de/


Weitere Bilder vom >> Alten Keller << gibt es hier und auch vom  >> Brunnen vor dem Galgentor << ein Ziehbrunnen für die Spätanreisenden