Freitag, 23. September 2016

AEG Hausgeräte mit den Neuen Einkaufsmärkten in Rothenburg



At AEG home appliances GmbH factory Rothenburg - Central, in the Bodelschwinghstraße 1 are happening, the cityscape is changing. The new markets and the conversions of AEG, the relocation of the entrance areas such as the parking change the usual image that was known for years. This is the new entrance near the roundabout and the construction site of the new markets of Edeka, Aldi and bread house.



Zu AEG-Hausgeräte Rothenburg in der Bodelschwinghstraße 1 geht es hier >>> http://www.aeg.de/ <<< AEG Hausgeräte GmbH Werk Rothenburg - Zentrale. 
Die Leitung des Werk Rothenburg hat ab Juni 2016 Herr Kilian Knorr-Held. In dieser Straße tut sich was, die Neuen Märkte und die Umbauten bei AEG, die Verlegung der Eingangsbereiche so wie der Parkplätze verändern das gewohnte Bild, das man jahrelang kannte. Das ist der neue Eingang in der Nähe des Kreisverkehr Karl-Bröger-Straße. Vom Kreisel kommt man über die W. Staudacher-Straße zur Dr. Bühler-Straße, benannt nach Dr. Wolfgang Bühler, Manager und Vorstandsmitglied von AEG-Telefunken 1973 und Leiter des Hausgerätewerkes in Nürnberg. Die AEG in Nürnberg wurde 2007 geschlossen. 




Der alte Eingang mit der Baustelle wo vorher die Kantine und der Altbau stand. Nun folgt das Edeka-Center mit dem Brothaus Café und Aldi Süd.

Die >> Einkaufsmärkte in der Bensenstraße << von Rothenburg o.T.
Dazu ein Blick von der >> Baustelle zum Rathaus << mit der Jakobskirche und ein Bild der Baustelle bei Rothenburger >> Die neuen Einkaufsmärkte << in Rothenburg ob der Tauber. 
Die Geschichte der AEG, >> Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft << war mal einer der größten Elektrokonzerne, wird bei Wikipedia umfangreich und gut beschrieben. 




An der Bodelschwingstraße in Rothenburg entstehen neue Einkaufsmärkte unmittelbar bei Electrolux-AEG Hausgeräte. Wo früher die Kantine der AEG und der sogenannte Altbau, ein Verwaltungsgebäude stand, davor die Belegschaftsparkplätze waren, entstehen jetzt Märkte von Edeka, Brothaus und Aldi.
Die AEG zog hier 1961 ein und begann mit der Produktion von Kleingeräten und Herden, die 1964 in die neuen Hallen verlegt wurden. Eine große Baustelle mit dem neuen Kreisverkehr davor verändert das Stadtbild.




Rechts vom Tor war früher das Pförtnerhaus der AEG mit Haupteingang und die Sanitätsstation. Im Weblog der Firma, im >> AEG Blog Geschmackssachen << ist der Sternekoch Christian Mittermeier zu finden mit Kochtrends zum Selbermachen. Alles rund ums Essen, Kochen und die Welt des Genusses mit AEG. 
Dipl.Ing. Peter Riller kam 1978 zu AEG Hausgeräte AG in Nürnberg mit der Aufgabe des Aufbaus des Bereiches Qualitätssicherung und später als Leiter verschiedener Entwicklungsbereiche . Zuletzt war Peter Riller Leiter der Entwicklung Kochgeräte und Bodenpflegegeräte in Rothenburg o.d. Tauber. Mit Übernahme der AEG Hausgeräte durch Electrolux wurde >> Peter Riller Leiter der Entwicklung << Kochgeräte und Bodenpflegegeräte im Electrolux-Konzern.
Bericht&Fotos: © Leo Wirth   




Vor dem Bau der neuen Märkte in der Bodelschwinghstraße stand hier die Werkskantine mit Sitzbänken für kurze Mittagsrasten und ein Verwaltungsgebäude der AEG, der sogenannte Altbau, der vorher als Heim für Kriegsgeschädigte 1949 errichtet worden war, davor waren Parkplätze. Die AEG zog um 1961 hier ein und begann dann mit der Produktion der ersten Geräte, auch die Record-Herde wurden hier 1964 gefertigt. Im Erdgeschoß des Altbau befand sich nach der Verlegung der Fertigung in die neuen Hallen rechts vom Eingang, Hofseite das Baubüro und die Hausverwaltung, im ersten Stock die Krankenkasse, zeitweise ein Teil der Personalabteilung und der erste Werkleiter H.Jacob hatte hier eine Wohnung. Er übernahm von 1970 bis 1980 die Leitung des AEG-Werk Uffenheim. Viel Nostalgie und Erinnerung, etwas Werksromantik für die alten AEGler und ein kleiner historischer Rückblick. 

  
Die neuen Märkte bei AEG-Hausgeräte: Der Verkauf mit EDEKA und Brothaus begann am 13.Dezember 2016 und so sieht das >> Edeka Center Bächner << in der Bodelschwinghstraße 1A jetzt aus. Am 6.Feb.2017 folgte >> Aldi Süd << mit dem Verkauf.


Mittwoch, 14. September 2016

Von der Baustelle Neue Märkte zur Altstadt von Rothenburg



New shopping markets are emerging in Rothenburg ob der Tauber at the roundabout Bense road - towards Bodelschwingh street and the large construction site for AEG. From here you have this panoramic view of the old town. The Town Hall and St. Jacob's Church in the city, the digester at the defensive wall and in front the Toppler school are shown in the picture.


Vom neuen Kreisverkehr bei den Einkaufsmärkten an der Bensenstraße und der großen Baustelle an der Bodelschwinghstraße zu AEG Hausgeräte hin, hat man diesen Panoramablick zur Altstadt von Rothenburg. Das Rathaus und die Jakobskirche in der Stadt, der Faulturm an der Wehrmauer und davor die Topplerschule am Topplerweg sind zu sehen. Ein Bild der Baustelle bei Rothenburger >> Die neuen Einkaufsmärkte << in Rothenburg 




Das Stadtbild verändert sich laufend und die Einkaufsmeile von der Schlachthofstraße und der Widmannstraße zur Nördlinger Straße hin wird immer größer und attraktiver. Die Bodelschwinghstraße hat ihren Namen nach Friedrich von Bodelschwingh 1831-1910, dem Begründer der Betheler Anstalten bei Bielefeld. Vor dem Bau der neuen Märkte stand hier die Werkskantine und ein Verwaltungsgebäude der AEG, das vorher als Heim für Kriegsgeschädigte errichtet worden war und davor ein Parkplatz für die Beschäftigten. Foto: © Leo Wirth  

Die >> Einkaufsmärkte Bensenstraße << und Erlbacher Straße, sind hier zu sehen.  


Donnerstag, 8. September 2016

Die Gerlachschmiede in Rothenburg ob der Tauber



The Gerlach blacksmith, an old Forge,  located in the vicinity of the Roedergate, one of the bulwarks in Rothenburg ob der Tauber is one of the most attractive half-timbered houses in Rothenburg. Worth seeing is the gable with the windows, window grilles and the colorful coats of arms, as an interpreter at his side.

 

Die Gerlachschmiede befindet sich in der Nähe des Rödertores, einer Torbastei an der Röderschütt in Rothenburg ob der Tauber und ist eines der reizvollsten Fachwerkhäuser Rothenburgs. 
Sehenswert ist der Giebel mit den Fenstern, den Fenstergittern und den bunten Wappentafeln, so wie einem Ausleger an der Seite. Der Gerlachschmied arbeitete noch bis ungefähr 1967, beschlug Pferde, wobei ich ihn noch beobachten konnte, seine Stammwirtschaft war um die Ecke "Zum Breiterle". Die Röderschütt ist eine Straße entlang der Wehrmauer vom Siebersturm hoch zum Rödertor.  

Die Gerlachschmiede ist zu erreichen von der >> Wenggasse in Rothenburg << aus oder der Rödergasse. 

Romantischer Herbst >> Herbstliche Ruhe in Rothenburg << schön anzusehen.

Das Gespann die >> Kutschen am Schrannenplatz << an der Klingenschütt mit Rudolf darf natürlich bei Schmiede nicht fehlen. 





Während das Zunftzeichen der Schlosser und Schmiede unten am Haus zu sehen ist, stellt das Wappen oben eine Schöpfung von Georg Gerlach dar, der es um 1950 entworfen hat. Der Schorsch hat dazu eine Schlange mit Krone, die Werkzeuge des Schmiedehandwerks wie Hammer und Zange und unten das Hüfthorn als Schutz eines griechischen Gottes bekannt. Es wurde in der Antike als Hifthorn bezeichnet und als Signalhorn beim Hufschmied in der Hufbeschlagschmiede geblasen. Später änderte sich der Name bei Rittern und Jägern in Hüfthorn, weil man es an einer langen Kordel umgehängt an der Hüfte trug. Das Wappen an der >> Gerlachschmiede << bei Rothenburger.




Das Haus war vor 1945 ein Nebengebäude, eine Scheune mit einem großen Tor in der Mitte und hatte einen Giebel mit Sichtmauerwerk. Es wurde bei dem Luftangriff im März 1945 total zerstört und um 1950 / 51 im ursprünglichen Zustand wieder aufgebaut, nach dem alten Erscheinungsbild, aber mit historisierenden Bauformen und einem Fachwerkgiebel. Im Jahre 1945 kurz vor Kriegsende wurden ca. vierzig Prozent der Stadt durch Bomben vernichtet. Alle Fotos © Leo Wirth
 

Zu Handwerk in Rothenburg >> Das mittelalterliche Handwerkerhaus << am Alten Stadtgraben