Samstag, 3. September 2016

Im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber


Along the walls in the castle garden of Rothenburg ob der Tauber, you can really guess what it looked like. On this mountain peak over the Tauber Valley was the origin of the city of Rothenburg and the tour through the park you can see the remains of the buildings with window niches on the outsides of the castle, which was destroyed by an earthquake in 1356. This castle was built around the year 970 and was owned by the Counts of Comburg-Rothenburg. The former Franciscan tower now kiosk, with the Führbringer tower represents the entrance to the castle garden.




Der Burggarten in Rothenburg ob der Tauber.

Vormals die Alte Burg, jetzt ein sehenswerter Franken Park
Der Turmrest des ehemaligen Franziskaner Klosters, der Franziskanerturm jetzt Kiosk, stellt mit dem Führbringerturm den Zugang zum Burggarten dar, der von der Burggasse aus erreichbar ist.  

Der Zugang von der Herrngasse geht durch >> Die Burgtoranlage  von Rothenburg << mit den Wehranlagen und den Wachhäuschen.

Hier im Bild ein Überblick, im Burggarten von Rothenburg, von der Mitte zur Burgtoranlage.
Link >> An der Weinsteige <<   An der Blasiuskapelle vorbei über die Eselssteige in das Taubertal zu den Mühlen. 

 



 




Der Zugang zum Burggarten am Führbringerturm mit Blick zur Blasiuskapelle.

Die Verbindung der beiden Zugänge >> Die Burggasse << von Führbringerturm und Burgtoranlage.
In Richtung Detwang gesehen >> Die Barbarossabrücke << an der Tauber

Die >> Eselsbrücke << an der Tauber, die Esel trugen das Getreide zu den Mühlen und das Mehl die Eselsteige wieder hoch in die Stadt








Das als Burgeck bezeichnete Rundtürmchen im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber, auch als Schneiderstürmle bekannt, hat seinen Namen von der Lage, dem Anschluss der Burgmauer zu der Ringmauer der Stadt und auch davon, dass früher die Schneider hier die Wache hielten. 
Der Burggarten mit seinen Ausblicken in das Taubertal und seiner beeindruckenden Burgtoranlage, von der man hier rechts das Wachhäuschen sieht, ist immer einen Spaziergang wert. Hier beginnt der Arthur-Wasse-Weg zur Klingenbastei mit Blick auf den Strafturm und am Haus des Malers vorbei.
 
Dazu: >> In den Burggarten << von der Eselsteige aus und vom Taubertalweg mit dem tausendjährigen  Detwang an der Tauber 








 
Entlang der Burgmauer
An den Mauern der alten Reichsburg entlang, im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber, kann man so richtig erahnen wie das mal ausgesehen hat. Auf dieser Bergnase über dem Taubertal war ja der Ursprüng der Stadt Rothenburg und beim Rundgang durch die Parkanlage sieht man die Reste der Gebäude mit Fensternischen an den Außenseiten der Burg, die um 1356 durch ein Erdbeben zerstört wurde.
Diese Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte. Das Wappen der Grafen ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen. Danach kam die Burg zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen. Von dieser Seite aus hat man den Blick in das Taubertal und weiter hinten den auf das Topplerschlößchen.




Der Blick vom Burggarten in das Taubertal. Unterhalb des Burggartens steht das romantische Topplerschlößchen, das man besichtigen kann, mit den Mühlengebäuden und Höfen.
Der Bürgermeister Heinrich Toppler lies es sich 1388 bauen, als Wasserschlösschen nach dem Vorbild der romanischen Adelstürme. Des öfteren soll er hier mit König Wenzel geplaudert haben. Die Straße führt von der Doppelbrücke kommend vorbei, an der Tauber entlang zur Eiswiese und der Barbarossabrücke. 



Der Taubertalweg mit den vielen reizvollen Ausblicken und den unterschiedlichen Stadtansichten ist gut zum Spazierengehen. Das Topplerschlößchen mit der herrlichen Natur bietet echte Erholung. 
Auch die Durchblicke auf die Stadt von den Ruhebänken der verschiedenen Stellen aus sind reizvoll und schön. Wie hier auf den Hirschenweg am Hotel Goldener Hirsch mit dem Zugang von der Kobolzeller Steige aus gesehen. Report § Photos: Leo Wirth






Eine schöne Ansicht der Burggarten Anlage von der Südseite aus gesehen. Das ehemalige stauferzeitliche Burgtor, ein Gärtnerhaus an der Südseite der Burgmauer Alte Burg am Rothenburger Burggarten. In einem Rücksprung des südlichen Mauerzuges befindet sich die romanische Toranlage die seit dem 17. Jahrhundert als Unterbau des Gärtnerhauses dient. Auf drei Seiten des Berings ist die weitläufige Wehrmauer erhalten, davon noch große Teile im originalen Buckelquaderverband. 
 




Im Burggarten auf dem Gelände der ehemaligen Reichsburg, die um 1142 von den Staufern errichtet wurde, kann man spazieren gehen und sieht zu jeder Jahreszeit und bei den richtigen Lichtverhältnissen immer etwas reizvolles. 
  
Den Barockgarten, den herbstlich gefärbten Baum, die Blasiuskapelle der Anlage gehört zu den ältesten historischen Gebäuden in Rothenburg und die Burgtoranlage im Hintergrund. Die Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte. 





 


Der wunderbare Barockgarten bei der Blasiuskapelle. Das Wappen der Grafen ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen und auch am Heringsbronnen etwas weiter zur Herrngasse hin. Danach kam die Burg zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen.




Der Park entstand ja im 19. Jahrhundert an der Stelle der Stauferburg, die 1356 von einem Erdbeben zerstört wurde, vorher war bei der Alten Burg keine Gartenanlage. Über zweihundert Jahre sind die mächtigen Linden und Buchen alt, die für eine wunderbare  Parkstimmung sorgen. Die schön bepflanzten Blumenbeete sorgen für wechselnde Farbspiele in den Jahreszeiten. Auch im Barockgarten, mit den Buchsbeeten, den Sandsteinfiguren, mit den Wandelgängen und Treppen. Mit Laubengang wird ein seitlich begrenzter, vor allem aber durch Pflanzen überdachter Weg in der Romantik beschrieben. Dazu kommt dann die Pergola, eine Sonderform des Laubengangs, mit einer offenen Holzkonstruktion mit Rankgewächsen auf Pfeilern oder Säulen.



 
Link >> Der romantische Taubertalweg << ist immer und zu jeder Jahreszeit gut für einen erholsamen Spaziergang mit Blick auf die Stadt oberhalb der Tauber

Blumenwiese >> Wiesenblumen im Garten << auch im Klostergarten von Rothenburg







Ein Blick durch die Burgmauer nach Süden mit dem Faulturm im Hintergrund des Stadtbildes. 

Herbst Romantik am Tauberhang bietet dieser wunderschöne Weg in der Parkanlage des Wildbad, einer ehemaligen Kuranlage der Stadt Rothenburg ob der Tauber.  >> Herbst Romantik <<






Vom Burggarten über die Eselsteige ins Taubertal. Von der Alten Burg dem heutigen Burggarten mit der weitläufigen Parkanlage in Rothenburg ob der Tauber, kommt man durch dieses Tor über die Eselsteige in das Taubertal. 

Von der Burg steht noch die Blasiuskapelle, rechts im Bild, das Haus der Herzöge der ehemaligen Kaiserburg um 1142 erbaut, einer Staufer-Burg, hier war die Keimzelle der Stadt und der Blick geht in das Tal, mit den Hängen und den Weinbergen. Das Wasser der Tauber war wichtig und hatte große Bedeutung für das Leben in der Stadt, denn durch seine Kraft konnten sowohl Getreidemühlen als auch Gips oder Pulvermühlen und Sägewerke betrieben werden. 

  

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