Der Gewöhnliche Liguster "Ligustrum vulgare"
gehört zur Familie der Ölbaumgewächse. Der wintergrüne Strauch wird bis zu 4
Meter groß und wird auch Rainweide Hartriegel oder Tintenbeerbaum genannt.
Die Ligusterhecke gab dem Stadtteil Heckenacker in Rothenburg ihren Namen.
The common privet "Ligustrum vulgare" belongs to the olive tree family. The wintergreen shrub grows up to 4 meters tall and is also called Rainweide dogwood or inkberry tree.
Als
Hecke gepflanzt, bildet er einen guten Sicht- und Lärmschutz zur Straße hin
und sieht immer gut aus. Auch bildet die Hecke einen Lebensraum für Vögel und
Insekten. Die Vögel verzehren gern die Beeren. Bekannte Sträucher wie der
Flieder, Jasmin, die Esche und der Olivenbaum gehören zur Familie der
Ölbaumgewächse der Oleáceae. Der Strauch bildet Schösslinge, die man zur
Vermehrung und Neupflanzung verwenden kann indem man die Spitzen abschneidet
und in die Erde steckt.
Die Pflanze eignet sich vortrefflich zur Anlage “Lebender
Hecken“, die Blätter sind lederartig und ähneln denen gewisser Weiden.
Eine
Anzahl von ihnen überdauern den Winter. Die weißen Blüten, aus denen sich
schwarze Beeren entwickeln, erinnern an die des Flieders.
Die Blätter sind kurz
gestielt, länglich- lanzettlich, an der Oberseite dunkelgrün, an der Unterseite
heller.
Der Strauch blüht im Juni/Juli mit gelblichweißen Blüten, die an Rispen stehen. Vorher sollte die Hecke nicht geschnitten werden, sonst sind die Rispen weg und es gibt keine Blüten mehr.
Die Anzahl der Blüten hängt auch vom Rückschnitt im Vorjahr ab. Die Früchte reifen im August/September die schwarzen, fleischigen
Beeren enthalten ölhaltige Samen.
Zu >> Wiesenblumen << im Garten und zu Sommerflieder >> Betrieb am Schmetterlingsstrauch <<
Aber diese Hecke stellt die natürliche, bei uns heimische Art dar und man hat früher die Gärten und Gemüsefelder außerhalb der Stadt mit Ligusterhecken abgeschirmt.
Ein Teil am Stadtteil Heckenacker ist davon zu sehen >> Am Wasserberg << Häuser mit Hecke und Natur, wie es früher war.
Natur am Tauberhang >> Wildbad im Herbst << mit den Bauten und den schönen Anlagen
Von Rothenburg geht der >> Flurweg in das Steinbachtal << mit Gedenksteinen und mit dem Stäffeleinsbrunnen.
Die Bezeichnung Liguster kommt von dem lateinischen Wort “
ligare “ für binden, da man die Zweige früher als Flechtwerk benutzt hat. Der
deutsche Beiname “gemein“ heißt, dass die Pflanze “allgemein“ bekannt ist, der
Artname “vulgare“ drückt das selbe aus. Beim
Schneiden der Hecke in der Höhe und Form, muss man aufpassen, keine Vogelnester
zu erwischen, die versteckt in der Hecke sein könnten. Auch Insekten oder
Wildbienen können plötzlich aufgescheucht aus der Hecke sausen und den Kultivierer
zum schnellen Rückzug zwingen.
Wie es aussieht wenn die Feuchtigkeit fehlt >> Ligusterhecke unter Feuchtigkeitsmangel << den ganzen Mai kein bzw. zuwenig Regen.
Blütenrispen sind genügend da, aber sie können sich nicht entwickeln und sterben Anfang Juni alle ab, keine blühende Hecke!
Die Kürbisse sind eine Pflanzengattung aus der
Familie der Kürbisgewächse, ein schönes Feld ist bei Schweinsdorf
zu sehen >> das schöne Kürbisfeld << mit Blick auf die Frankenhöhe
Die Ligusterhecke einmal anders >> Der erste Schnee << mit der Hecke im Winterkleid
Der Herbst mit viel Laub >> Herbstliche Ruhe in Rothenburg << immer schön und reizvoll.
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