Mittwoch, 30. September 2015

Staufer Kaiser Barbarossa



The great Staufer Emperor Frederick Barbarossa was born around 1122 and died on June 10, 1190 is on the west side of the bridge in Rothenburg ob der Tauber. The road goes up to Rothenburg, or upriver to Tauber away along the double bridge. The statue is always impressive when one just comes along and his reign lasted from 1152 - 1190.
 

Der große Staufer Kaiser Friedrich I. Barbarossa um 1122 geboren, vielleicht im Kloster Weingarten bei Altdorf und gestorben am 10. Juni 1190 im Fluss Saleph nahe Seleucia, steht auf der Westseite der Barbarossabrücke. Er schaut nach Detwang und die Straße geht nach Rothenburg hoch, oder flussaufwärts den Taubertalweg entlang. Die Statue ist immer beeindruckend wenn man gerade vorbeikommt und seine Regentschaft dauerte von 1152 - 1190.

Die Tauber mit Brücke und Beschreibung in >> Barbarossabrücke << mit der Natur dazu

Der Großvater ein Sohn Friedrichs von Büren, war der Stammvater der Staufer die sehr liberal waren und viel positives in Rothenburg bewirkten, wie man auch in den Museen und Archiven erfahren kann. Aus dem Adelsgeschlecht der Staufer kam von 1147 bis 1152 Friedrich III. Herzog von Schwaben, von 1152 bis 1190 römisch-deutscher König und von 1155 bis 1190 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Den Beinamen Barbarossa und auch Rotbart erhielt er in Italien wegen seines rötlich schimmernden Bartes. Foto: © Leo Wirth,
Die Statue an der Barbarossabrücke.

Der Blick vom Burggarten auf das >> Topplerschlößchen << im Taubertal mit Mühlen und Natur und mit >> Detwang im Taubertal << auf der anderen Seite der Brücke.

Ein Panoramabild mit Rothenburg  >> An der Weinsteige << entlang der Tauber nach Kobolzell und noch ein Panorama von >> Rothenburg mit der Doppelbrücke << und den Weinbergen.


 

Mittwoch, 23. September 2015

Würzburger Straße und Turmseelein in Rothenburg


The historic site, the former Sea Tower, Turmseelein called in Rothenburg was one of the defense structures in advance of the city. A bridge with a lake on the road to Würzburg was one of the fortifications that the approaching enemies should stop before the gates of the city. Today is the way to the hedging field, a district with markets in the north of the city.

 

Ein Blick auf die historische Anlage, den ehemaligen Seeturm, das Turmseelein in Rothenburg ob der Tauber, mit Zugang zum Heckenacker. Es war eines der Verteidigungsbauwerke im Vorfeld der Stadt. Eine Brücke mit einem See an der Straße nach Würzburg war einer der Wehrbauten die die anrückenden Feinde schon vor den Toren der Stadt aufhalten sollten. 



Diese Anlage, Brücke, Turm und See wurde deshalb Turm bei der Brücke am See und später eben Turmseelein genannt. Es handelte sich bei der Anlage um eine spätmittelalterliche Befestigungsanlage. Reste des Turmes sind im Mittelteil noch zu sehen und im Brückenbauwerk erhalten, die Bauzeit: war um 1404, später um 1573 wurde der Turm abgebrochen. Die Brücke der Wehranlage am Heckenacker im Vorfeld der Stadt das  >> Turmseelein << in einem Vorbericht. Fotos: © Leo Wirth


Der >> Henkersturm << mit dem Turmseelein als Richtstätte und nicht weit weg an der Würzburger Straße >> der Brunnen vor demGalgentor << 

Ebenfalls in der Würzburger Straße 12, unmittelbar beim Turmseelein die >> Möbel Kölblin GmbH << auch bei Google plus mit >> moebel-koelblin.de << das Möbelgeschäft, Matratzengeschäft wie es heißt: Ihr Möbelhaus, Küchenstudio und Matratzenstudio mit der Persönlichen Note in Rothenburg ob der Tauber. 

Von der Turmseelein Brücke nach links zum Philosophenweg ist eine >> Schöne Naturlandschaft << zu sehen. Nach der Brücke links über die Wernitzerstraße kommt man zur Metzgerei Schober in der Rückerstraße 3 am Heckenacker, auch bei der >> Hauptwache << des Festspiels.


 
Weiter ist an der Schützenstraße das Autohaus >> Central Garage Korn << "Der Stern in der Nachbarschaft" 

An der Abzweigung Paul-Finkler-Straße kommt man Links zu Getränke Mayer in der Schuhmannstraße mit einem Hermes Paket Shop von Kaan Acar. Auf der anderen Seite der
 

Einkaufsmarkt NORMA in Rothenburg, Würzburger Straße 54 mit Web >> norma-online <<  und der 

REWE Supermarkt in Rothenburg, Würzburger Straße 52 mit Web >> Rewe Markt << mit Brothaus-Café so wie mit ausreichend Parkplätzen bei den Einkaufsmärkten am Heckenacker. 
 
 
Am Walnussweg von der Heckenackersiedlung nach Steinbach >> Bildstock aus Muschelkalk << in schöner Natur.

Dienstag, 8. September 2015

Fruchtschmuck der Felsenmispel



One of the last shrubs is wearing in autumn and before winter even ornamental fruit the Felsenmispel, Cotoneaster dielsianus. A remarkable woods, because it looks good during the year and represents an ornament in the garden. Absolutely hardy, originating from China Felsenmispel is very popular with us, blackbirds in winter need the berries of the medlar.
 


Einer der letzten Sträucher die vor Wintereinbruch noch Fruchtschmuck tragen ist die Felsenmispel, Cotoneaster dielsianus, der Fam. der Zwergmispel. An die 50 Arten soll es in Europa, Nordafrika und Asien geben, die meisten niedrig wachsend und ohne Dornen. Ein bemerkenswertes Gehölz ist die Felsenmispel im Jahresverlauf., weil sie das ganze Jahr über gut aussieht und eine Zierde im Garten darstellt. 




Die rosaweißen Blüten erscheinen im Spätfrühling und daraus entstehen die erbsengroßen, leuchtend roten Beeren die bis in den Winter am Strauch bleiben. Absolut winterhart, ist die aus China stammende Felsenmispel bei uns sehr beliebt, Amseln im Winter brauchen die Beeren der Mispel. 

Dazu  >> DieFelsenmispel zur Herbstzeit << der Strauch aus dem Himalaya 

Mehr dazu << Amsel imGehölz <<  und ein >> gedeckter Tisch << für unsere Vögel im Garten
 
Dazu ein Blick >> Im Burggarten von Rothenburg << in Herbststimmung  und dazu passend >> Das Kürbisfeld mit Blick auf die Frankenhöhe << bei Schweinsdorf




Denn nicht nur Bäume sind für Vögel von Bedeutung, sondern auch Sträucher, in denen sich Insekten oder Schmetterlinge und deren Raupen niederlassen, die von Vögeln gefressen werden. Als Nahrungsquelle dienen Blüten, Früchte, Knospen sowie dort lebende Insekten und Raupen. Die heimischen Vogelarten bei uns kann man in zwei Gruppen einteilen, in die Weichfutterfresser und die Körnerfresser. Weichfutterfresser ernähren sich von Früchten oder Insekten sowie Weichtieren wie Spinnen, Raupen usw. Zu dieser Gruppe gehören: Amsel, Drossel, Star, Zaunkönig, Rotkehlchen, Specht und sie haben meist zierliche, spitze Schnäbel. Fotos: © Leo Wirth