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Montag, 5. September 2016

Das Rothenburger Tor, das Nordtor in Dinkelsbühl am Rothenburger Weiher




Das Rothenburger Tor ist das Nordtor der Stadt Dinkelsbühl und war bis 1814 eines der wichtigsten Tore, da es die direkte Ausfahrt nach Rothenburg ob der Tauber ermöglichte.



 


Der Torturm stammt aus der Frühzeit der Stadt-Befestigung 1370-1380.  Das wehrhafte Vorwerk entstand im späten 15. Jahrhundert, die erste Landnahme aber bereits im 8. Jahrhundert. Die wegen der günstigeren Verteidigung fast kreisförmige damalige Stadtmauer ist deutlich im heutigen Stadtbild zu erkennen. 







Ab 1372 erhielt die Altstadt von Dinkelsbühl mit dem Bau der Stadtmauer ihre heutige Gestalt, die umgebenden Wasserflächen boten einen natürlichen Schutz. Ein Blick vom Rothenburger Tor in Dinkelsbühl, vom Nordtor der Stadt, unterhalb vom Vorwerk in Richtung zum Gasthaus "Zur Schleuse" mit der Brückenzufahrt zum Tor im sogenannten Bleichgebiet. Auf der linken Seite führt der Fußweg zwischen der Stadtmauer und dem Rothenburger Weiher zum Faulturm. 


Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps


Ein Verweis zur Kinderzeche >> http://kinderzech-zeughaus.de/ <<

Der Rothenburger Weiher mit einem >> Schönen Stadtbild << in Dinkelsbühl  
 
Das >> Marktzentrum Rothenburg << im ehemaligen Schlachthof von Rothenburg
 
 
 


Montag, 20. Juni 2016

Sommerflieder und Sternchenstrauch blühen


 
Der Schmetterlingsflieder Buddleja davidii auch Sommerflieder,oder Fliederspeer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Sommerflieder. Die Deutzie der Sternchenstrauch, nach ihren Blüten so genannt oder auch Maiblumenstrauch, blüht jetzt wieder am Heckenacker.
The butterfly lilac Buddleja davidii is a species of plant in the genus Buddleja davidii. The Deutzie der Sternchenstrauch, named after its flowers so or May flower bush, now blooms again in full splendor.
 






Im Schutze eines Kirschlorbeerstrauches und einer Deutzie kommen Ableger des Sommerflieders Buddleja heraus und bilden später schöne bunte Rispen. Das sind so unauffällige Ecken im Garten, die aber doch ihren Reiz haben und durch die Insekten die sich daran tummeln, ganz interessant sind. Der Schmetterlingsstrauch gehört zur Familie der Braunwurzgewächse, wird ca. 3-4 Meter hoch und hat 15 bis 20 cm lange, schmal-kegelige Rispen, die Blütezeit ist von Juli bis Oktober. Foto: © Leo Wirth


Der Sommerflieder mit >> Rispen und mit Kleiner Fuchs << im August am Heckenacker.

Dazu der >> Betrieb am Schmetterlingsstrauch << an dem sich die Nesselfalter tummeln.

Zum Erholen und Relaxen >> Burggarten Rothenburg << mit Ausblicken in das Taubertal 
 
 
 
Die Deutzie der Sternchenstrauch, nach ihren Blüten so genannt oder auch Maiblumenstrauch, blüht jetzt wieder in voller Pracht am Heckenacker.
 


 
 
 
Er gehört zur Familie der Steinbrechgewächse und die rosa Deutzie "Deutzis rosae" hat ihre Heimat in Japan und im Himalaya. Er zählt aufgrund seiner Robustheit und seines reichen Blütenstandes zu den beliebten Gartenpflanzen, der Maiblumenstrauch verströmt jedoch keinen Duft. Umschwärmt von Bienen, Hummeln und anderen Insekten ist da ein mords Betrieb am Strauch, leider sind die alle ständig in Bewegung, bleiben nicht sitzen, so daß man sie kaum fotografieren kann.

Die Wildrose Maidens im Oktober >> Das errötende Mädchen << immer reizvoll am Heckenacker am Strauch.



Von der Deutzie soll es rund 50 Arten geben und der sommergrüne Strauch hat seine Hauptblütezeit von Mai bis Juni, daher auch sein Name Maiblumenstrauch. Dann erfreut er alle Pflanzenliebhaber mit einer überreichen Pracht aus großen rosa gefüllten Blüten und wird seinem Ruf als schönste Deutzienart gerecht. Es ist schon interessant den Betrieb der Insektenflieger zu sehen und sie zu beobachten. Der frostharte und unempfindliche Maiblumenstrauch muss praktisch selten zurückgeschnitten werden. 



Der Vater der Botanik >> Leonhart Fuchs << im Ansbacher Hofgarten und der >> Jasmin blüht wieder schön << im Garten  



Das Errötende Mädchen blüht auch wieder, die " Maidens " verströmt ihren betörenden Duft, diese romantische Wildrose aus dem alten England soll schon im Mittelalter die Damen am Königlichen Hof erfreut haben. Wenn die Sonne so durch die zarten Blätter scheint, stimmt der Name schon "Maidens blushes" errötendes Mädchen. Heuer sind zwar viele Blüten am Strauch, aber durch den Regen hängen sie alle nach unten und sind durch die Blätter etwas verdeckt. Diese zarte Rose verdient den Titel " Königin der Blumen ", in der Familie der Rosenartigen Gewächse, der " Rosaceae " und die Rose gilt seit je als Sinnbild der Jugend, Schönheit und Tugend. Fotos: © Leo Wirth


Die Maidens >> die Strauchrose in Blüte << und Duft und Am Gattenhöfer Weg >> Die Sitzbank amStäffeleinsbrunnen << in Richtung Steinbachtal 
 

 
Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps






Freitag, 26. September 2014

Schwäne am Rothenburger Weiher in Dinkelsbühl




In Dinkelsbühl vom Rothenburger Tor an der Wehrmauer entlang zum Faulturm hin, hat man den schönen Blick auf die Seeanlage, die zur Erholung und noch zur Fischzucht genutzt wird.








Das Parkwächterhäuschen, der Faulturm auch Schuldturm, mit Zwingerhäuschen und Zwinger am Loderweg bildete die Verteidigungsanlage der Nordwestecke. Gemeinsam mit dem Rothenburger Weiher ist das eine der schönsten Ansichten Dinkelsbühls.





In der Altstadt von Dinkelsbühl leben eine Reihe von Tieren, die sich gut beobachten lassen, wie Störche die auf dem Haus der Geschichte mitten in der Stadt brüten. Sie können über eine Webcam und einen Bildschirm im Foyer der Tourist-Information oder im Internet beobachtet werden > www.storch24.de  
Zur Nahrungssuche und zum Leben am Wasser sind sie natürlich am Rothenburger Weiher zu finden. Am Giebel vor der Jugendherberge gehen in den Abendstunden Breitflügelfledermäuse auf Nahrungssuche. Der Rothenburger Weiher ist voller Fische, die im Herbst auch gefischt werden und Enten, Schwäne und Ziegen ergänzen  das Angebot und erfreuen die Besucher.





Unmittelbar am Zugang zur Stadt, am Rothenburger Tor befindet sich unterhalb am Weiher ein Grünstreifen, der von Schwänen genutzt wird. Gegenüber das Gasthaus "Zur Schleuse" mit der Brückenzufahrt zum Tor im sogenannten Bleichgebiet.  
Die wegen der günstigeren Verteidigung fast kreisförmige damalige Stadtmauer ist deutlich im heutigen Stadtbild zu erkennen. Ab 1372 erhielt die Altstadt von Dinkelsbühl mit dem Bau der Stadtmauer ihre heutige Gestalt, die umgebenden Wasserflächen boten einen natürlichen Schutz. 


Der Weg an der Nordseite der Mauer, vom Rothenburger Torturm aus, um 1390.

Ein mit Lisenen verzierter Treppengiebel mit Folterkammer und Gefängnisräume im zweiten Obergeschoss mit Pechnasen, sowie der Vorbau mit Walmdach und Erkern zeugen von der Wehrhaftigkeit Dinkelsbühls. Fotos: © Leo Wirth







Das Tor ist in zwei Vorberichten beschrieben:




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps



Freitag, 15. August 2014

Alte Bahnstrecke von Dombühl nach Rothenburg ob der Tauber



 

Wenn man liest, dass eine S-Bahn Verbindung von Nürnberg über Ansbach nach Dombühl eingerichtet werden soll, mit Anschlüssen nach Dinkelsbühl und anderen Orten, kommen Erinnerungen hoch an die alte Bahnstrecke, die es einmal gab in Mittelfranken. 




 
Ein kleines Teilstück gibt es noch und vom Bahnübergang in Rothenburg an der Bensenstraße zum Fußweg am Friedhof vorbei in die Stadt, oder zum Spitalviertel ist jetzt ein ruhiger Blick zur Bahnschranke an der Erlbacher Straße möglich. Der Bewuchs, die Büsche und Bäume beiderseits der Strecke zum Teil über den Gleiskörper, bieten einen fast romantischen Anblick. Das kurze Stück dient noch dem Güterverkehr der Firma Elektrolux-AEG. Im Bild: Dombühl mit der Kirche Sankt Veit und der Natur der Frankenhöhe.
 
Beschreibung der Bahnlinie Steinach-Rothenburg-Dombühl > http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Steinach_bei_Rothenburg%E2%80%93Domb%C3%BChl
 


Kaum noch in Erinnerung, wie das mal war, als die Strecke noch weiter über Diebach, Schillingsfürst nach Dombühl führte und Rothenburg aus zwei Richtungen erreichbar war. 
Im Oktober 1901 war der Beginn der Bauarbeiten und am 1.August 1905 die Aufnahme des planmäßigen Betriebs, Am 25. September 1971 wurde der Gesamtverkehr zwischen Rothenburg und Dombühl eingestellt und die Strecke zurückgebaut. Daten zur Strecke Dombühl-Rothenburg o.d.T.: Streckenlänge war 25,62 km, 1972 bis März 1973 Abbau der Strecke.





Die Bahnhöfe nach Rothenburg waren: Dombühl, Wörnitz, Schillingsfürst, Östheim-Gailnau, Unteröstheim, Diebach-Insingen, Bockenfeld, Gebsattel, Rothenburg-Wildbad, Rothenburg o.T. Im Bild: Oben-der Bahnübergang an der Bensenstraße in Rothenburg und Besuch aus Passau Links und Unten, jetzt geht es nur noch weiter zu AEG-Hausgeräte  >> http://www.aeg.de/ << Zu Bahnhöfe > http://www.bahnhof.de/bahnhof-de/start/





Die Wirtschaftlichkeit des südlichen Abschnitts war stets unbefriedigend, bereits in den 1930er Jahren wurden zur Kosteneinsparung Triebwagen eingesetzt. In den 1950ern verkehrte täglich ein Eiltriebwagen als "Reichsstädtezug" von Rothenburg ob der Tauber über Dombühl, Dinkelsbühl, Nördlingen, Donauwörth und Augsburg nach München und zurück.





Im Gespräch war mal einen Radweg auf der alten Trasse  "Alte Bahnlinie" von Rothenburg  nach Dombühl einzurichten. Die Streckenlänge wäre dann ca. 25 km, aber davon hört man nichts mehr. Besser gewesen wäre, die alte Strecke nicht abzureißen, sondern stillzulegen, dann könnte man sie jetzt wieder aktivieren und am S-Bahn Betrieb teilnehmen. Im Bild der Bahnhof Dombühl, der für rund fünf Millionen Euro vom Bund zum Haltepunkt für  S-Bahn umgebaut werden soll, Info BR. Bericht & Fotos: © Leo Wirth

Gegenüber vom Bahnhof Dombühl ist das schöne Gasthaus >> Zur Eisenbahn << das noch an alte Eisenbahn Zeiten erinnert und der Bahnhof mit den Geleisen von der anderen Seite.


Infos zu den Strecken Feuchtwangen, Dinkelsbühl, Nördlingen und mehr, gibt es hier > http://www.eisenbahn-woernitz-franken.com/ 
Ein Teil der alten Bahnstrecke nach Dombühl >> Herbststimmung an der Bahn in Rothenburg << jetzt ist Ende bei AEG

Die Bahnstrecke von Dombühl nach Nördlingen ist eine 54 km lange Nebenbahn und ist in Nördlingen mit der Riesbahn und in Dombühl mit der Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim verbunden. 
Von Dombühl aus geht es über Vehlberg, Dorfgütingen, Feuchtwangen nach Dinkelsbühl und weiter nach Nördlingen. Derzeit verkehren auf dieser Bahnstrecke nur Güterzüge und vereinzelt touristische Personenzüge. Info Wiki



Der Bahnübergang an der Ansbacher Straße in Rothenburg. Links, das Stadion und Rechts, der Friedhof, das ganze in Herbststimmung mit Blick zur Erlbacher Straße.






Dombühl im mittelfränkischen Landkreis Ansbach ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst >> http://www.dombuehl.de << dazu eine Ansicht mit dem >> Wasserturm << in Schillingsfürst und zur Touristikgemeinschaft >> Frankenhöhe << mit Dombühl.





Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps