Der Burggarten in Rothenburg ob der Tauber. Vormals
die Alte Burg, jetzt eine wunderbare Gartenanlage, ein sehenswerter
Franken Park mit vier Zugängen, rund um die Uhr geöffnet.
Der Turmrest
des ehemaligen Franziskaner Klosters, der Franziskanerturm jetzt Kiosk,
stellt mit dem Führbringerturm den Zugang zum Burggarten dar, der von
der Burggasse aus erreichbar ist.
Der Zugang von der Herrngasse geht durch >> Die Burgtoranlage von Rothenburg << mit den Wehranlagen und den Wachhäuschen.
Daneben das Burgeck mit dem Zugang vom Arthur-Wasse-Weg aus.
Hier im Bild ein Überblick, im Burggarten von Rothenburg, von der Mitte zur Burgtoranlage.
Link >> An der Weinsteige <<
An der Blasiuskapelle vorbei über die Eselssteige in das
Taubertal zu den Mühlen.
Der Zugang zum Burggarten am Führbringerturm mit Blick zur Blasiuskapelle.
Das als Burgeck bezeichnete Rundtürmchen im Burggarten von Rothenburg ob der
Tauber, auch als Schneiderstürmle bekannt, hat seinen Namen von der Lage, dem
Anschluss der Burgmauer zu der Ringmauer der Stadt und auch davon, dass früher
die Schneider hier die Wache hielten.
Der Burggarten mit seinen Ausblicken in
das Taubertal und seiner beeindruckenden Burgtoranlage, von der man hier rechts
das Wachhäuschen sieht, ist immer einen Spaziergang wert. Hier beginnt der
Arthur-Wasse-Weg zur Klingenbastei mit Blick auf den Strafturm und am Haus des
Malers vorbei.
Dazu: >> In den Burggarten << von der Eselsteige aus und vom Taubertalweg mit dem tausendjährigen Detwang an der Tauber
Enes der beiden Wachhäuschen der Burgtoranlage mit dem Zugang vom Arthur-Wasse-Weg aus in den Burggarten. Am Burgeck beim Schneiderstürmle dem Übergang zur Wehrmauer der Stadt.
Der Maler >> Arthur Wasse << mit Biografie
Dazu >> Im Burggarten Rothenburg << mit Laubengang bei der Blasiuskapelle

Entlang der Burgmauer
An den Mauern der alten Reichsburg entlang, im Burggarten von Rothenburg ob der
Tauber, kann man so richtig erahnen wie das mal ausgesehen hat. Auf dieser
Bergnase über dem Taubertal war ja der Ursprüng der Stadt Rothenburg und beim
Rundgang durch die Parkanlage sieht man die Reste der Gebäude mit
Fensternischen an den Außenseiten der Burg, die um 1356 durch ein Erdbeben
zerstört wurde. Von dieser Seite aus hat man den
Blick in das Taubertal und weiter hinten den auf das Topplerschlößchen.
Der
Blick vom Burggarten in das Taubertal. Unterhalb
des Burggartens steht das romantische Topplerschlößchen, das man besichtigen
kann, mit den Mühlengebäuden und Höfen.
Der Bürgermeister Heinrich Toppler lies
es sich 1388 bauen, als Wasserschlösschen nach dem Vorbild der romanischen
Adelstürme. Des öfteren soll er hier mit König Wenzel
geplaudert haben. Die Straße führt von der Doppelbrücke kommend vorbei, an der Tauber
entlang zur Eiswiese und der Barbarossabrücke.
Der Taubertalweg mit den vielen
reizvollen Ausblicken und den unterschiedlichen Stadtansichten ist gut zum
Spazierengehen. Das Topplerschlößchen mit der herrlichen Natur bietet echte
Erholung.
Auch
die Durchblicke auf die Stadt von den Ruhebänken der verschiedenen
Stellen aus sind reizvoll und schön. Wie hier auf den Hirschenweg am
Hotel Goldener Hirsch mit dem Zugang von der Kobolzeller Steige aus
gesehen.
Eine schöne Ansicht der
Burggarten Anlage von der Südseite aus gesehen. Das ehemalige stauferzeitliche
Burgtor, ein Gärtnerhaus an der Südseite der Burgmauer Alte Burg am
Rothenburger Burggarten. In einem Rücksprung des südlichen
Mauerzuges befindet sich die romanische Toranlage die seit dem 17. Jahrhundert
als Unterbau des Gärtnerhauses dient. Auf drei
Seiten des Berings ist die weitläufige Wehrmauer erhalten, davon noch große
Teile im originalen Buckelquaderverband.
Im Burggarten auf dem
Gelände der ehemaligen Reichsburg, die um 1142 von den Staufern errichtet
wurde, kann man spazieren gehen und sieht zu jeder Jahreszeit und bei den
richtigen Lichtverhältnissen immer etwas reizvolles.
Den Barockgarten, den
herbstlich gefärbten Baum, die Blasiuskapelle der Anlage gehört zu den ältesten
historischen Gebäuden in Rothenburg und die Burgtoranlage im Hintergrund.
Die
Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im Besitz der Grafen von
Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte.
Die Treppe führt zum Barockgarten und der Pergola zwischen der Blasiuskapelle und dem Gärtnerhaus
Über das Festspiel >> Der Meistertrunk << in Rothenburg ob der Tauber mit Infos und Bildern
Der wunderbare Barockgarten bei der Blasiuskapelle mit den Skulpturen.
Das Wappen der Grafen
ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen und auch am
Heringsbronnen etwas weiter zur Herrngasse hin. Danach kam die Burg zu
dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den
Besitz der
Hohenstaufen.
Der Park entstand ja im 19. Jahrhundert an der
Stelle der Stauferburg, die 1356 von einem Erdbeben zerstört wurde, vorher war
bei der Alten Burg keine Gartenanlage. Über zweihundert Jahre sind die
mächtigen Linden und Buchen alt, die für eine wunderbare Parkstimmung sorgen. Die schön bepflanzten
Blumenbeete sorgen für wechselnde Farbspiele in den Jahreszeiten. Auch im Barockgarten,
mit den Buchsbeeten, den Sandsteinfiguren, mit den Wandelgängen und Treppen. Mit
Laubengang wird ein seitlich begrenzter, vor allem aber durch Pflanzen
überdachter Weg in der Romantik beschrieben. Dazu kommt dann die Pergola, eine
Sonderform des Laubengangs, mit einer offenen Holzkonstruktion mit
Rankgewächsen auf Pfeilern oder Säulen.
Ein Blick durch die Burgmauer nach Süden mit dem Faulturm im Hintergrund des Stadtbildes.
Herbst Romantik am
Tauberhang bietet dieser wunderschöne Weg in der Parkanlage des Wildbad, einer
ehemaligen Kuranlage der Stadt Rothenburg ob der Tauber. >> Herbst Romantik <<
Die Blasiuskapelle das ehemalige Haus der Herzöge der alten Burg.
Diese Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im
Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte.
Das Wappen der Grafen ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen.
Danach kam die Burg zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116
gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen.
Links geht es durch das Tor auf der Eselsteige in das Taubertal und Rechts in die Burggarten Anlage.
Von der Herrngasse her >> Im Heringsbronnengäßchen << ist der schöne Brunnen mit den Wappen der Comburg/Rothenburger Grafen
Vom Burggarten über die Eselsteige ins Taubertal. Von der Alten Burg dem heutigen
Burggarten mit der weitläufigen Parkanlage in Rothenburg ob der Tauber, kommt
man durch dieses Tor über die Eselsteige in das Taubertal.
Von der Burg
steht noch die Blasiuskapelle, rechts im Bild, das Haus der Herzöge der ehemaligen Kaiserburg
um 1142 erbaut, einer Staufer-Burg, hier war die Keimzelle der Stadt und der
Blick geht in das Tal, mit den Hängen und den Weinbergen. Das Wasser der Tauber
war wichtig und hatte große Bedeutung für das Leben in der Stadt, denn durch
seine Kraft konnten sowohl Getreidemühlen als auch Gips oder Pulvermühlen und
Sägewerke betrieben werden.