Mittwoch, 26. Juli 2017

Spazierweg am Kalkturm in Rothenburg





Der Kalkturm etwas nördlich des Stöberleinsturm, stellt noch einen der ruhigen Abschnitte im Äußeren Bering des sogenannten Kappenzipfel dar. 
Vom Spazierweg des Kobolzellertor, oder vom Sauturm her, stellt er noch einen der ruhigen Abschnitte dar mit Zugang zur Jugendherberge und der Freilichtbühne. Im Bild, der Kalkturm mit dem Abtritterker, seinen Namen soll er erhalten haben, weil hier Kalk und andere Baumaterialien gelagert waren, die in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg gebraucht wurden. 

Bericht & Foto: © Leo Wirth


Das Wappen der Grafen von >> Comburg-Rothenburg << an der Burgtoranlage 

Der >> Stöberleinsturm in Rothenburg << in der Nähe des Kalkturm, der Zugang zur Stadt im Mittelalter.

Im Taubertal unten >> Das Tauberwehr bei den Arkaden << beim Wildbad zur Eselsbrücke hin 
und von den >> Arkaden am Wildbad zur Eselsbrücke << mit schönen Flussmotiven


City views of Rothenburg >> Rothenburg von Südwesten << eine Stadtansicht mit der Natur am Tauberhang und mit dem Faulturm 




Montag, 17. Juli 2017

Der Weg zum Kummereck in Rothenburg







Diese schöne Holzbrücke über den östlichen Wallgraben vor der Wehrmauer beim Kummereck gehört zum Fußweg vom Bezoldweg zum Würzburger Tor in Rothenburg ob der Tauber.


 Weg von der Straße, zwischen der Athis-Mons-Anlage und der Wehrmauer am Gansersturm, ist dieser Weg eine der schönen, erholsamen Ecken zum ungestörten Spaziergang in Rothenburg. In die Stadt oder in der anderen Richtung über die >> Jahnstraße << zum Heckenacker bildet er eine gern genutzte Abkürzung.

Das ist historischer Boden in Rothenburg ob der Tauber, der aufgeschüttete Wall war mit Kanonen bestückt, vor den beiden Türmen, die die Wehrmauer zusätzlich verstärken sollten. Im 30jährigen Krieg 1631 wurde die Stadt mehrmals von dieser Seite bedrängt, von Tilly 1631 und von Turene 1645. Durch das Würzburger Tor geht der Weg über die >> Galgengasse << in die Stadt und um die Anlage herum über die Mergentheimer Straße in das Taubertal. 
 Text & Fotos: ©  Leo Wirth






Der Weg führt in der Richtung vom Würzburger Tor entlang der Wehrmauer zum Kummereckturm. Mit dem Gansersturm im Wallgraben darunter, bildet er den Hintergrund für diese Aufnahme im Schnee. Im Sommer ein romantischer Winkel, historischer Boden aus der Zeit des 30 jährigen Krieges und Eingeschneit ist dieser Abschnitt ebenso schön anzusehen. Im Zuge der Städtepartnerschaft Rothenburgs mit Athis-Mons bei Paris, erhielt die Anlage auf der anderen Seite des Wallgrabens diesen Namen. Die Partnerschaft 1976 gegründet, wird nun seit 1988 von einem Verein für Städtepartnerschaften und der Stadt getragen. Foto: © Leo Wirth
 


Zwischen Fleischhaus und Rathaus >> Der Georgenbrunnen << am Markt in Rothenburg und die Herrngasse runter kommt man zum >> Burggarten Rothenburg << mit schönen Anlagen.
Im Taubertal beim Wildbad von den >> Arkaden zur Eselsbrücke << am Taubertalweg

Die >> Amsel im Gehölz << in den Gartenanlagen um die Stadt
Eindrücke während der >> Festspieltage << von der Stadt und den Vereinen



 

Sonntag, 9. Juli 2017

Georgenbrunnen in Rothenburg ob der Tauber


 

Der Brunnen vor dem Fleischhaus in Rothenburg ob der Tauber am Marktplatz, der Georgenbrunnen auch Herterichbrunnen genannt, ist der größte in der Stadt. 

Mit seiner Höhe von fast acht Metern, der reich verzierten Säule, mit Sankt Georg und dem Drachen oben drauf, hebt er sich gut ab vom Rathausbau im Renaissance Stil.
  
Die Stadt Rothenburg wurde über Fließwasserleitungen, in zum Teil begehbaren Schächten, von außerhalb der Stadt mit Wasser versorgt. Diese Kanäle wurden seit 1418 angelegt und gut getarnt, waren sie doch entscheidend für das Leben in der Stadt. 

Neben der Leitung von der Bronnenmühle an der Tauber zum Klingentorturm hoch, war die Leitung zum Herterichbrunnen die wichtigste, denn das Brunnenbecken fasst ca 100.000 Liter, soviel wie kein anderes der vielen Brunnen in Rothenburg.

Museum für Stadtgeschichte das >> Historiengewölbe mit Staatsverlies << im Rathaus mit Meistertrunkgeschichte, im Gebäude mit Turm gegenüber. 




Das Festspiel vom >> Meistertrunk << mit Hinweisen und Fotos auch von den Reichsstadtfesttagen.


Am Markt und am Herterichbrunnen das >> Fleischhaus in Rothenburg << von Künstlern und Vereinen genutzt

Etwas weiter nach Oben in der Georgengasse ist am Uhrenhaus eine Skulptur des >> Heiligen Sankt Georg << zu sehen

Die Schmiedgasse runter kommt man zum Johannisbrunnen >> An der Eich << mit Kirche

Ein Biotop im Stadtbild >> Natur in Bad Windsheim << wunderbar und selten zu sehen



Report & Photo: © Leo Wirth


 

Dienstag, 4. Juli 2017

Jahnstraße in Rothenburg ob der Tauber


 

Dieser schön eingewachsene Weg Am Heckenacker in Rothenburg, hat bei starkem Sonnenlicht eine romantische Ausstrahlung und erinnert etwas an die Bilder des Malers Arthur Wasse.
  
Die Jahnstraße, wie sich der kombinierte Fuß- und Radweg nennt, wurde nach dem Begründer des deutschen Turnwesens Friedrich Ludwig Jahn, 1778 - 1852, benannt. Man gab ihm auch den Namen Turnvater Jahn

Der Weg bildet den Zugang zum Stadtteil Heckenacker und verläuft in der anderen Richtung von der Hans-Sachs-Straße über den Philosophenweg zum Langemarckplatz und auf den Bezoldweg mit der Atis-Mons-Anlage.


Am Ende oben, trifft die Jahnstraße auf den Bezoldweg und darüber auf den >> Weg zum Kummereck << in die Stadt


Rechts ab im Bild >> Philosophenweg am Heckenacker << in Rothenburg, zu jeder Jahreszeit reizvoll und erholsam 


In nördlicher Richtung >> Gattenhöfer Weg << mit schöner Natur und ein >> Holunderstrauch mit Trugdolden << am Heckenacker


Die Würzburger Straße mit dem >> Turmseelein << einem Verteidigungsbauwerk im Vorfeld der Stadt und mit den Einkaufsmärkten.


Zur Erinnerung an den Malert Arthur Wasse >> Der Strafturm << in Rothenburg an der Klingenschütt



Report & Photos © Leo Wirth