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Sonntag, 27. Mai 2018

Wildrose aus dem alten England, die Maidens blüht wieder im Mai

 
Jetzt blüht sie wieder ganz toll, das Blushing girl - die Maidens und verströmt ihren Duft, diese romantische Wildrose aus dem alten England soll schon im Mittelalter die Damen erfreut haben.
 
 

For the English, it was not the color of the flowers or the number of flowers that was important, but the charm and scent of the roses.
 
 
 Bei den Engländern waren nicht die Blütenfarbe oder die Anzahl der Blüten wichtig, sondern der Charme und der Duft der Rosen. 
 
Sie trägt den Titel den sie auch verdient " Königin der Blumen ", in der Familie der Rosenartigen Gewächse, der " Rosaceae ". Die Rose gilt seit je als Sinnbild der Jugend, Schönheit und Tugend.

Die Rose in einem Vorbericht das >> errötendes Mädchen << erfreut uns von Ende April, Anfang Mai bis in den Herbst hinein am Heckenacker.

Deutzie der >> Maiblütenstrauch << auch Sternchenstrauch genannt  






 

 

Es handelt es sich bei der Wildrose Maiden's Blush um eine sehr alte Sorte aus England. Ihre Blüten sind zartrosa und zum Rand hin durchscheinend hellrosa. Das Blütenherz ist vertieft und intensiver gefärbt. Sie hat graugrünes Blattwerk ist sehr winterhart und robust. Die Rosen öffnen sich zu üppig gefüllten, becherförmigen Blüten, die intensiv und süß duften. Die Rose gilt seit je als Sinnbild der Jugend, Schönheit und Tugend, die ersten Rosenzüchter sollen die Perser gewesen sein.


Im Mai bereichern >> Wiesenblumen << das Naturbild im Garten und auch im Klostergarten von Rothenburg 

This romantic >> wild rose << from ancient England has always been considered a symbol of youth, beauty and virtue.




 

Eine ausgezeichnete Heckenpflanze oder Einzelpflanze. Bei Vormittag Schatten und ab Mittag Sonne gedeiht sie prächtig und besticht durch ihre Blütenfülle am Heckenacker.
 
Die Blütenfarbe variiert mit Bodenbeschaffenheit und Temperatur. Die Pflanze wächst breit, wird bis zu 1,5 meter hoch und ist buschig, leicht überhängend. Ja, da kann man schon verstehen, dass die Gentlemans im Mittelalter ganz wild darauf waren, ihre Damen mit dieser Rose zu erfreuen und König Heinrich der VIII. soll ein besonderer Freund dieser Wildrose gewesen sein.



Im Herbst bei kühlen Temperaturen >> Überraschung am Rosenstrauch << und dazu >> Rosenblüten << in offener Schalenform  

Trugdolden am >> Holunderstrauch << und eine schöne >> Felsenmispel << im Beerenschmuck


Ein Spaziergang im >> Burggarten von Rothenburg << mit Ausblicken in das Taubertal und mit schönen Spazierwegen und einem Barockgarten 
 



Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 
 
 
 

Mittwoch, 9. Mai 2018

Doldentrauben der Prachtspiere


Die Prachtspiere, die Spiraea vanhouttein, als Strauch oder als Blütenhecke in Weiß, die jeder kennt und schätzt. Breitbuschig, aufrecht wachsend, mit bogig überhängenden Zweigen kommt sie aus Ostasien.



 
 
Von Mai bis Anfang Juni blüht sie, hat keine besonderen Ansprüche und sieht als Sichtschutz, geschnitten oder ungeschnitten, immer gut aus. 
Bei den Temperaturen Anfang Mai blüht sie wieder wunderbar in den Hecken oder frei im Garten. 

Dazu >> Die Prachtspiere <<  in einem Vorbericht.

 Immer wieder schön >> Die Pusteblume << im Garten und  >> Wiesenblumen << und Natur im Garten und in Anlagen.


 
Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps







 
 
 
 
Die Blüten sind in dichten, halbrunden Doldentrauben sehr zahlreich und den gesamten Zweig entlang. Geeignet für sogenannte Rollhecken bis zu 2 Meter hoch. gehört sie zur Familie der Rosengewächse der Rosaceae und als Elternarten werden Spiraea cantoniensis und Spiraea trilobata ganannt. Photos: © Leo Wirth


 Natur an der Wehrmauer in Rothenburg der >> Weg zum Kummereck << immer schön und erholsam.

Genau so wie ein Spaziergang im >> Burggarten Rothenburg << mit Barockgarten und Ausblicken in das Taubertal
 
 



Donnerstag, 1. Juni 2017

Holunder, Prachtspiere und Jelängerjelieber sind jetzt voll da





Eingerahmt vom Holunder sind die Blüten der Prachtspiere in dichten, halbrunden Doldentrauben sehr zahlreich und den gesamten Zweig entlang zu sehen. Von Mai bis Anfang Juni blüht sie, hat keine besonderen Ansprüche und sieht als Sichtschutz, geschnitten oder ungeschnitten, immer gut aus. Geeignet für sogenannte Rollhecken bis zu 2 Meter hoch. gehört sie zur Familie der Rosengewächse der Rosaceae und als Elternarten werden Spiraea cantoniensis und Spiraea trilobata ganannt, das sieht doch alles gut aus. 


Ein schönes Ziergehölz >> Ranunkelstrauch << in der Hecke.

Die Ligusterhecke als Gartenabschirmung >> Ligusterhecke blüht << am Heckenacker in Rothenburg.

Die Rosàceae >> Königin der Blumen << hat jetzt ihre Saison. 






Die Prachtspiere zeichnet sich durch große Anspruchslosigkeit aus und ist leicht durch Stecklinge zu vermehren, ähnlich ist die schon im April blühende Brautspiere Spiraea arguta. 

Der >> Holunderstrauch << blüht wieder und >> Wiesenblumen << im Garten, ein paar natürliche Ecken.


 


Die Heckenkirsche, auch bekannt als Jelägerjelieber ist ein beliebter Gartenstrauch und auch in Parkanlagen bekannt. 
Aus der Familie der Geißblattgewächse, Caprifoliaceae, stammt auch der Holunder. Der Name der Heckenkirsche bezieht sich auf die kleinen, kirschähnlichen Früchte und auf die Blätter, die von Ziegen gerne gefressen werden. Fotos: © Leo Wirth


Im Klostergarten von Rothenburg findet man schöne >> Blumenbiotope << im Juni/Juli


Freitag, 15. Juli 2016

Der Fränkisch-Schwäbische Jakobsweg



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Der "Fränkisch-Schwäbische Jakobsweg" führt von Würzburg südwärts über Rothenburg ob der Tauber und später über die Alb nach Ulm im Donautal. Die Orte am Weg sind Uffenheim - Hochholz - Custenlohr - Horbsee - Keltenschanze - Habelsee - Endsee - Gypshütte - Steinsfeld - Grosser Lindleinsee - Kleiner Lindleinsee - Steinbachtal - Rothenburg ob der Tauber.


Der Pilger geht zwischen Würzburg und Ulm 268 km, auf meist sanft hügeligen, gut ausgebauten Wegen. Lediglich nach den Flusstälern der Jagst, des Kochers, der Lein und der Lone steigt der Weg auf kurzen Strecken, beim Albaufstieg zwischen Bargau und dem Bargauer Kreuz ein längeres Stück, heftig an. 
 
Für den ganzen Weg sollte man sich mindestens 11 Tage Zeit nehmen. Besser ist es, sich mehr Zeit zu lassen, denn im Eilschritt lassen sich Spiritualität und Besonderheiten dieses Weges wohl kaum erleben. 
 
Was den Pilger erwartet und wie der Weg verläuft erfährt man bei der >> Fränkischen St. Jakobus-Gesellschaft e.V. <<
 

Was der Pilger auf diesem Weg antrifft ist eine abwechslungsreiche Landschaft -romantische Städte, Bauerndörfer, Weiler und einsame Gehöfte - Kirchen und mittelalterliche Kunst, moderne Kirchenkunst - eine interessante Natur und einsame Wege -Verkehr, Übernachtung und Anschlusswege.
Bericht & Foto: © Leo Wirth

   



Der >> Burggarten Rothenburg << mit der Blasiuskapelle
 
Infos und Verweise: bei Pilgerweg >> www.pilgerweg.de/wuerzburg-ulm.htm <<
 oder bei: WanderSüden >> www.wandersüden.de/Wanderweg/Fraenkisch-Schwaebischer_Jakobsweg_von_Wuerzburg_nach_Ulm <<



Die Aufwertung des mittelfränkischen Jakobswegs ist im Wesentlichen ein Gemeinschaftsprojekt der Landkreise Fürth und Ansbach.  Auf dem rund 88 Kilometer langen Abschnitt von Nürnberg nach Rothenburg ob der Tauber werden die Pilgerinnen und Pilger nun häufiger auf solche Tafeln treffen. 

Bei der Tafel am Gattenhöfer Weg befindet sich auch die >> Sitzbank beim Stäffeleinsbrunnen << gegenüber dem Brunnen

Diese Hinweistafeln liefern vielfältige Informationen zur aktuellen Position sowie kulturelle Hinweise zur näheren Umgebung. Beteiligt sind vor allem die 14 Städte und Gemeinden entlang des Weges, die sich auch an den Baumaßnahmen beteiligt haben. Diese sind > Nürnberg, Stein, Roßtal, Großhabersdorf, Heilsbronn, Petersaurach, Bruckberg, Weihenzell, Lehrberg, Colmberg, Geslau, Windelsbach, Neusitz und Rothenburg ob der Tauber <. Insgesamt erfährt der Jakobsweg in Franken seit etwa 20 Jahren einen enormen Zulauf.

Romantisches Franken Jakobsweg >> Der mittelfränkische Jakobsweg << von Nürnberg nach Rothenburg o.d.Tauber
 
 
Großharbach mit dem >> Glaubensweg << in schöner Naturlandschaft bei Adelshofen




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps