Mittwoch, 28. Januar 2015

Fertig zum Einkaufen






 

Was man alles aus Papprollen machen kann, mit etwas Fantasie, Stoff und Häkeln entstehen die sogenannten Röhrenmännchen. Lustige Puppen, immer nett anzusehen und bei Kindern sehr beliebt
Dabei kann manches an Resten verarbeitet werden und regt die Kreativität an. Sind aber nicht von mir sondern Erinnerungsstücke meiner Mutter und der strickenden Verwandtschaft. Küchenpapierrollen und Klopapierrollen muss man nicht entsorgen, man kann sie als  Grundstoff für Bastelarbeiten verwenden, die selbst Kindern leicht fallen und betagten Menschen zu sinnvoller Freizeitgestaltung verhelfen können. Resteverarbeitung einmal anders, ausgefallene Ideen für kleine Figuren oder lustige Geschenke zu basteln. Diese sind von Margarethe Wirth † gemacht. Anregungen zum Basteln mit Papierrollen, wie Klopapier oder Küchenpapier, findet man in verschiedenen Weblogs.  

Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest



Ein >> Handsieb verschönt << sieht doch gut aus und passt in die Küche

 und

eine >> Strick Eule << und >> Einkaufen in der Hafengasse << von Rothenburg                                                                                                                                                      

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

Dienstag, 20. Januar 2015

Schnee und Nebel am Heckenacker







Der Schnee auf den Wegen im Grüngürtel um die Stadt Rothenburg ob der Tauber herum beschert uns reizvolle Ansichten, romantische Blickwinkel wenn die Sonne dazukommt und erholsame Spaziergänge im Umfeld der Wehrmauer mit ihren Türmen. Diese winterlichen Verhältnisse bringen etwas Urlaubsstimmung und Ruhe in das normale Tagesgeschäft, man sieht vieles in der Natur besser und mit anderen Augen, wie hier den Holzstoß am Philosophenweg, mit Zugang zur Gärtnerei-Bochenek Am Heckenacker.




Heute am Dienstag überraschte uns der Schnee, lieferte uns aber einige schöne Bilder. Im Wetter für heute soll im ganzen Land leichter Schneefall und verbreitet Glätte sein. Das mit Niesel und Schneefall stimmte, wie ich beim Fotografieren merkte. Im Beitrag unten ist ein Bild von der Jahnstraße am Philosophenweg, wunderbar eingeschneit, zu sehen.


Nun, bei uns in Franken gibt's noch etwas Schnee, aber von der gemeldeten zeitweisen Sonne war bis jetzt nichts zu sehen leider, das hätte etwas Kontrast ins Bild gebracht, dafür hält sich ganztägig Nebel oder auch Hochnebel. Mittags hatte es gefühlte 1° C aber am Abend und Morgen soll es Kälter werden und morgen früh eventuell glatt. Bericht & Fotos: © Leo Wirth

Weitere Winterbilder >> Mühlenzufluss amTaubertalweg bei der Eiswiese << und ein

Donnerstag, 15. Januar 2015

Pax Intrantibus in Rothenburg ob der Tauber



Pax intrantibus, Salus exeuntibus - "Friede den Eintretenden, Heil den Hinausgehenden"


 

 



  
Der Baumeister Leonhard Weidmann schuf das doppelte Bollwerk der Spitalbastei, der Stadtbefestigung in der Form einer Acht, versehen mit sieben Toren, einem Fallgitter und einer Zugbrücke im Süden der Stadt Rothenburg ob der Tauber. 
Der Geschützboden der Bastei, mit Blick zum Wachhaus, ist begehbar und konnte durch zwei Tore, einer Auffahrt und Ausfahrt, mit den Geschützlafetten befahren werden. In der langen Geschichte Rothenburgs, ist es feindlichen Angreifern nie gelungen die Bastei zu erobern und einzunehmen. 
Der Zugang zur Stadt war im Mittelalter von der Doppelbrücke hoch, am Stöberleinsturm. Der Zugang an der Spitalbastei wurde erst später 1586 gebaut. Im Bild der Wappenstein am Torbogen. 
 


>> http://rothenblog.blogspot.de/2014/12/abtritterker-der-wehrmauer.html  <<

Die Treppe auf der anderen Straßenseite führt zum >> Wildbad Rothenburg << mit schöner Parkanlage, Spazierwegen und Blick in das Taubertal



  
Besonders beeindruckend ist der noch erhaltene Wallgraben der Spitalbastei, er verdeutlicht, dass nicht nur die Mauern Schutz boten, denn oftmals scheiterten Angreifer bereits beim Versuch, die Gräben zu überqueren, oder an den Auskragungen oben beim Leitern anlegen. 
Der Schlussstein am äußeren Torbogen trägt neben der Jahreszahl 1586 und den Initialien Weidmanns eine lateinische Inschrift: "Pax intrantibus, Salus exeuntibus", deren Übersetzung lautet: "Friede den Eintretenden, Heil den Hinausgehenden". 
Im Bild die Inschrift am Schlussstein des äußeren Torbogen. Photos © Leo Wirth


Die >> Georgengasse und der Weiße Turm << mit dem Hl.St.Georg und dem Volksfestumzug durch die Stadt zum Spitaltor

Vom Spitaltor die Steige runter zur Doppelbrücke >> An der Weinsteige << mit schönem Blick auf Rothenburg und an der Wehrmauer entlang zum >> Sauturm << einem Streichwehrturm



Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps