Dienstag, 24. Februar 2015

Röhrenmädchen mit Zöpfen







Der Frühling ist im Kommen, da kann man die Hüte und Mützen zu Hause lassen und die Zöpfe kommen wieder zur Geltung. 
Mir gefallen die Röhrenmädchen mit Zopf besser und ihre Kollegen, die  Röhrenmännchen sind schon in einem Vorbericht beschrieben und zu einigen Bastlern verlinkt.

Aus Papprollen, Stoffresten und Wolle lässt sich mit etwas Fantasie einiges an Figuren basteln und vorzeigen. Foto: © Leo Wirth

Bei Rothenburger eine >> Röhren Dame im Häkelkleid << auch schick.

>> Das schöne Kürbisfeldbei Schweinsdorf << mit Blick auf die Frankenhöhe. 





Samstag, 14. Februar 2015

Was bist du in der Welt ? Sinnspruch in der Klingengasse Rothenburg



Die Straße verläuft von der Jakobskirche in nördlicher Richtung, an der Stadtbücherei und dem bekannten Feuerleinserker vorbei zum Klingentor, mit der vorgestellten Bastei.




Das innere Klingentor wurde im 16.Jahrhundert abgebrochen, das äußere Klingentor entstand um 1360. Der Name "Klingengasse" kommt von einer tiefen Schlucht, die vor dem Klingentor zur Tauber hinunter führte. Von dem übers Gestein klingenden Wasser heißen diese Schluchten "Klingen".

Klingweiler nannte man das alte Stadtviertel von der Klingengasse zur Klingenbastei mit dem Klingentorturm.

Ein besonders schön restauriertes Haus ist das in der Klingengasse, mit einem aufgemalten Sinnspruch oder Sinngedicht. Fotos: © Leo Wirth 
 






Der Sinnspruch gehört zu einer sehr kurz gefassten Literaturgattung, die vor allem im 17.- und 18.Jahrhundert von deutschen Dichtern gepflegt wurde. 
Sinnsprüche sind Lebensweisheiten zum Weitergeben, wie der am Haus in der Klingengasse.  

In der Gasse etwas weiter vorne zu sehen >> Schick Dich in die Welt hinein << auch ein toller Sinnspruch


Ein schöner Blick durch die >> Klingengasse << zur Bastei mit Torturm und rechts ab zur Klingenschütt. 

Wer diese Gattung der Sinnsprüche und Gedichte mag, kann bei 
>> sinnsprüche.de << reinschauen.




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps





Montag, 2. Februar 2015

Gartenzwerg eingeschneit





Der nächste Schnee kommt bestimmt! Und heute war er schon wieder da und wenn er dann mal da ist kann man ihn an vielen Stellen genießen und das ein oder andere Foto machen. Einem Gartenzwerg ist nie kalt und Gartenzwerge lieben Wintersport habe ich mal gelesen und sie leben und erfreuen uns halt einfach. Der hier steht schon viele Jahre im Garten und trotzt dem Wetter und freut sich offensichtlich auch über den Schnee der seine rote Zipfelmütze so recht zur Geltung bringt.

Gartenzwerge sind keine Erfindung der Neuzeit, die gab es bereits im 17. Jahrhundert aus  Stein und Marmor in den Schlossgärten. Ab dem 19. Jahrhundert hielten die Zwerge dann Einzug in die Gärten in England, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor allem lustige Gartenzwerge sind sehr beliebt und werden als schön empfunden. Im Sommer hat er noch eine Gießkanne in den Händen und sieht mehr nach Gartenpflege aus. Foto: © Leo Wirth

>> Winterimpressionen aus Rothenburg ob der Tauber <<  

Das Magazin >> Nature to Prints Twitzin erwähnt Rothenblog mit meinem Gartenzwerg << bei Kunst und Unterhaltung, danke.