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Dienstag, 22. Mai 2018

Der Sternchenstrauch, die Deutzie blüht prächtig




The Deutzie der Sternchenstrauch, named after its flowers so or May flower bush, now blooms in full splendor. It belongs to the steinbrech family and the pink Deutzie Deutzis rosae has its home in Japan and the Himalayas.
 
Die Deutzie der Sternchenstrauch, nach ihren Blüten so genannt oder auch Maiblumenstrauch, blüht jetzt in voller Pracht.
 
 

 

 
Er gehört zur Familie der Steinbrechgewächse und die rosa Deutzie Deutzis rosae hat ihre Heimat in Japan und im Himalaya. Er zählt aufgrund seiner Robustheit und seines reichen Blütenstandes zu den beliebten Gartenpflanzen, der Maiblumenstrauch verströmt jedoch keinen Duft. 






Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 

 
Umschwärmt von Bienen, Hummeln und anderen Insekten ist da ein mords Betrieb am Strauch, leider sind die alle ständig in Bewegung, bleiben nicht sitzen, so daß man sie kaum fotografieren kann. Trotzdem ist es interessant sie zu beobachten und den Betrieb zu sehe

Auch schön >> Wiesenblumen << und Natur im Garten und nochmal >> Wiesenblumen << auch im Klostergarten


Der sommergrüne Strauch hat seine Hauptblütezeit von Mai bis Juni, daher auch sein Name Maiblumenstrauch. Dann erfreut er alle Pflanzenliebhaber mit einer überreichen Pracht aus großen rosa gefüllten Blüten und wird seinem Ruf als schönste Deutzienart gerecht. Der frostharte und unempfindliche Maiblumenstrauch muss praktisch selten zurückgeschnitten werden. Von der Deutzie soll es rund 50 Arten geben, die in der Literatur und bei Wiki aufgelistet sind. Nachdem die Spirae jetzt verblüht ist und ihr schönes Weiß fehlt, stellt die Deutzie jetzt den Blickpunkt im Garten dar. Report & Photos: © Leo Wirth


Die Maidens Rose >> die Strauchrose in Blüte << und Duft 
 
 

Am Gattenhöfer Weg >> Der Stäffeleinsbrunnen << in Richtung Steinbachtal


Sonntag, 4. Juni 2017

Königin der Blumen an Pfingsten



The "Queen of Flowers" since ancient times, which belongs to the subfamily of the "Rosáceae", the rose-like plants, now has its season and comes into its own.




Die "Königin der Blumen" seit alter Zeit, die zur Unterfamilie der "Rosáceae" gehört, der Rosenartigen Gewächse, hat jetzt ihre Saison und kommt voll zur Geltung. Diese hohe Strauchrose eignet sich gut als Kletterrose von bis zu 2,5m Höhe. Große Blüten von offener Schalenform, geschmückt mit Blütenblättern wie Golden Gate. In den Verzeichnissen der Gärtner werden mehr als 4000 Sorten aufgeführt, die meisten erst im letzten und vorletzten Jahrhundert, denn um das Jahr 1800 waren nur etwa 30 Sorten bekannt. 

Rosen und Holunder >> Im Garten tut sich was <<  und die >> Romantische Wildrose << blüht zur Freude der Damen



Der Duft der Rosen kommt von einem ätherischen Öl, dieses Rosenöl (Oleum rosarum) wird durch destillieren gewisser Rosenblätter mit Wasser gewonnen. Die Wohlgestalt der Blüten, die Farbenpracht und der Duft der Blüten, die sich von Ende Mai bis zum November immer neu erschließen, haben ihr diesen Rang erobert. Schon bei den Alten Ägyptern waren die Rosen sehr beliebt, wie auch bei den Persern und bei den Griechen galt sie als Symbol der Lebensfreude und Anmut.
 
 
Der Maiblumenstrauch, die Deitzie , Deutzis rosae >> Sternchenstrauch <<  blüht jetzt auch 




Besonders als einzelne Blüte und dann noch im Gegenlicht, oder mit einem dunklen Hintergrund, kommt diese zarte Blüte voll zur Geltung. Nicht ohne Grund ist sie die beliebteste Gartenpflanze, denn sie blüht den ganzen Sommer hindurch und verströmt dazu noch einen herrlichen Duft. Normalerweise sind an der Strauchrose weniger Knospen zu sehen, aber heuer ist das anders. Trotzdem ist es schon eine Freude, das Aufgehen der Blüten zu beobachten.
Bericht & Fotos: © Leo Wirth

  

Die >> Königin der Blumen << auch bei Rothenburger zu sehen und eine Erinnerung an den >> Vater der Botanik << Leonhart Fuchs, Arzt und Botaniker
 

Herzliche Rosengrüße und immer ein paar Knospen am Strauch, ich wünsche Euch ein schönes, erholsames Pfingstfest!



Freitag, 21. April 2017

Die Pusteblume


  The dandelion is very popular with children because it looks beautiful and is fun to blow off, the dandelion with its bright yellow flower that then comes is an important food for bees and other insects.
 
 

 
 
 
 

Die Pusteblume ist sehr beliebt bei Kindern weil sie schön aussieht und das Abblasen Spaß macht, der Löwenzahn mit seiner leuchtend gelben Blüte der dann kommt ist eine wichtige Nahrung für Bienen und andere Insekten. 

 
In Gärten wo man nicht alles platt macht, sondern ein paar Ecken wuchern lässt, in Wiesen, Äckern, an Wegrändern und in Lichtungen trifft man sie jetzt an, die Pusteblume, meist mit Traubenhyazinthen und anderen Wiesenblumen. 
 
Dazu >> Wiesenblumen im Garten << mit Löwenzahn und Gänzeblümchen, Wiesen-Margeriten und Gänseblümchen-Bellis perennis, beide sind Korbblütler aber ein wenig anders.





Bei uns in Mitteleuropa ist die Hauptblütezeit von April bis Mai, aber in geringerer Anzahl erscheinen Blüten auch noch bis in den Herbst. Bei windigem Wetter verlieren die Samenstände ihre reifen Samen, die dann über weitere Strecken verweht werden. Der Löwenzahn ist eine krautige Pflanze die eine Wuchshöhe von 10 cm bis 30 cm erreicht, sie hat in allen Teilen einen weißen Milchsaft und ist eine wichtige Nektarquelle für Honig- und Wildbienen. Text & Fotos: © Leo Wirth

 

An gleicher Stelle im Garten Bilder zu >> Wiesenblumen und Natur << mit Löwenzahn und Traubenhyazinthen und eine Erinnerung an den >> Vater der Botanik << Leonhart Fuchs 

Mehr Infos zu Löwenzahn gibt es bei >> Kostbare Natur << mit Hinweisen zur Botanik und einen >> Holunderstrauch << mit Trugdolden
 
 
 
Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 
 
 
 


Freitag, 6. Januar 2017

Die Tauber in Gebsattel



 Gebsattel liegt im Naturpark Frankenhöhe, etwa drei Kilometer südlich von Rothenburg ob der Tauber und unweit der Grenze zu Baden-Württemberg.

 




 Die Gemeinde Gebsattel hat neun amtlich benannte Ortsteile wie: Bockenfeld, Eckartshof, Gebsattel, Kirnberg, Pleikartshof, Rödersdorf, Speierhof, Wasenmühle und Wildenhof. 

Weitere Infos >> www.gebsattel.de/ << Die Tauber fließt durch den Ort, zwischen der Rothenburger Straße und der Hauptstraße und jetzt im Winter kann man schöne Aufnahmen machen vom Fluss, seinem Zulauf des Kirnberger Mühlbachs und seiner umgebenden Natur. Im Bild: von der Brücke an der Weißengasse zur Schloßstraße, die beide Ortsteile verbindet in Richtung Rothenburg zur Siechenmühle hin gesehen. 

Ein >> Blick zur Siechenmühle << und weiter  >> Die Eiswiese im Taubertal << von Rothenburg und das  >> Tauberwehr bei den Arkaden << am Wildbad  


 
Ursprünglich waren es zwei Orte wie man bei Wikipedia erfährt, das ältere Kirchdorf links der Tauber aus der Zeit der fränkischen Landnahme und das jüngere Schlossdorf rechts der Tauber, das im 11. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Rothenburg-Komburg war und seinen Namen nach der letzten Besitzerin aus diesem Hause, der Gräfin Geba, Gebasedelen bedeutet Sitz der Geba, erhielt. 
Mehr zu >> Adelsgeschlecht Gebsattel << hier. Nach 1400 gehörten etwa drei Viertel der Anwesen zum Benediktinerstift Komburg bei Schwäbisch Hall, während ein Viertel der Bewohner Rothenburger Untertanen waren. Erst 1810 kam Gebsattel zum Königreich Bayern. An historischen Bauwerken gibt es das Schloss Gebsattel (in Privatbesitz, nicht zu besichtigen) die St.-Laurentius-Kirche mit Pfarrhaus und das Gasthaus Zum Lamm. Im Bild: Die Tauber in Richtung nach Bockenfeld gesehen, sehr romantisch.  
Dazu >> Die Tauber in Bockenfeld <<
 
Zwischen Wildbad und Eselsbrücke << Die Tauber bei Rothenburg << und das 
wunderschöne >> Biotop an der Tauber << zwischen Gebsattel und Bockenfeld. 
 


A beautiful panorama on the Tauber near Gebsattel in winter






Bekannt ist mir der Rudi Schwäble mit seinem Landauer, der vom Schrannenplatz in Rothenburg aus seine Rundfahrten startet, er hat seinen Stall hier in Gebsattel und fährt für die Fuhrhalterei Wieland. 
 
Info dazu hier >> Kutschen am Schrannenplatz << Der schöne Landauer passt zur Historie der Adligen Träger des Namens von Gebsattel, die seit dem 13. Jahrhundert häufiger in unter- und mittelfränkischen Urkunden genannt wurden. Das Geschlecht mit Arno de Gebesedele wird im Jahre 1240 nachgewiesen. Die Trennfelder Linie, die später auch in Sondheim und Lebenhan in Unterfranken saß, konnte im Jahre 1901 das Schloss Gebsattel bei Rothenburg ob der Tauber erwerben. Es gab einen Lothar Anselm von Gebsattel (1761-1846) und einen Konstantin von Gebsattel (1854–1932) und viel mehr.Im Bild: zwischen der Tauber und der Hirtengasse die schöne Winter Landschaft. 




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps