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Dienstag, 2. Juli 2019

Die Palmlilie in der Sonne

 
An inconspicuous, easy-care plant is now reappearing, the yucca gloriosa also called palm lily, forms a focal point in the garden with its large, creamy white flowers that form large panicles.
 
Eine unscheinbare, pflegeleichte Pflanze tritt jetzt wieder in Erscheinung, die Yucca gloriosa auch Palmlilie genannt, bildet einen Blickpunkt im Garten mit ihren großen, cremeweißen Blüten die große Rispen bilden.
 








Heute bei noch strhlender Sonne und so um die 30 Grad kommen die Blüten so richtig zur Geltung. Die Yucca gehört zur Familie der Liliengewächse, zu den Hyazinthen, dem Türkenbund, zu den Laucharten und dem Knoblauch. Sie stammt aus dem warmen Teil Amerikas, bei uns sind einige Arten winterharte Gartenpflanzen.


Dazu >> Wiesenblumen und Natur << im Garten, ein paar romantische Ecken

 

Sie lieben das volle Sonnenlicht, sind aber auch an schattigen Ecken zu finden, hier mit einer Felsenmispel im Hintergrund. Verschiedene Arten liefern Fasern, wie auch zahlreiche Aloe-Arten. Die Blüten sind fantastisch und exotisch, aber jede Pflanze blüht nur einmal, dann bilden sich Ableger, die dann im nächsten Jahr blühen.  



Und >> Der Sternchenstrauch blüht prächtig << das ganze Jahr unauffällig aber wenn er blüht ist er schön der Maiblumenstrauch






Ihre Heimat sollen die südöstlichen Staaten von Amerika sein, sonnige Standorte bringen immer wieder neue, verzweigende Horste aus mehreren Blattrosetten hervor. Die schwertförmigen Blätter haben scharfe Kanten und Spitzen, die glockenförmigen, hängenden Blüten duften.



Die >> Mohnblumen am Igelsbach << und der Erlbacherstraße sehen immer gut aus.

Immer wieder schön anzusehen >> Kürbis-Bio-Sprit <<Anlage in Lohr bei Rothenburg  




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps




Freitag, 21. Juni 2019

Der Sternchenstrauch blüht wieder


  


Die Deutzie der Sternchenstrauch, nach ihren Blüten so genannt oder auch Maiblumenstrauch, blüht jetzt wieder schön.



 


Er gehört zur Familie der Steinbrechgewächse und die rosa Deutzie Deutzis rosae hat ihre Heimat in Japan und im Himalaya. Er zählt aufgrund seiner Robustheit und seines reichen Blütenstandes zu den beliebten Gartenpflanzen, der Maiblumenstrauch verströmt jedoch keinen Duft. 






Umschwärmt von Bienen, Hummeln und anderen Insekten ist da ein mords Betrieb am Strauch, leider sind die alle ständig in Bewegung, bleiben nicht sitzen, so daß man sie kaum fotografieren kann. 
Trotzdem ist es interessant sie zu beobachten und den Betrieb zu sehen. Der sommergrüne Strauch hat seine Hauptblütezeit von Mai bis Juni, daher auch sein Name Maiblumenstrauch.





Hier sieht man die >> Mohnblumen am Igelsbach << beim Kreisel an der Erlbacher Straße  

Mit den Mischblumenbiotopen >> Wiesenblumen, Natur und Klostergarten << schönes Umfeld 

Der >> Turm der Rödertoranlage << mit Bastei und mit Wehrerker ist ein bekanntes Motiv in Rothenburg 
 
 
 
 
Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 



Donnerstag, 30. Mai 2019

Das errötende Mädchen ist voll da




This delicate rose bears the title " Queen of Flowers ", in the family of rose-like plants, the " Rosaceae " and now it blooms again the " Great Maidens Blush " and exudes its fragrance.
 
Diese zarte Rose trägt den Titel " Königin der Blumen ", in der Familie der Rosenartigen Gewächse, der " Rosaceae "und jetzt blüht sie wieder die " Great Maidens Blush " und verströmt ihren Duft. 








Diese romantische Wildrose am Strauch aus dem alten England soll schon im Mittelalter die Damen erfreut haben. Bei den Engländern waren nicht die Blütenfarbe oder die Anzahl der Blüten wichtig, sondern der Charme und der Duft der Rosen.



 













Nun, wenn die Sonne so durch die zarten Blätter scheint, stimmt der Name schon "Maidens blushes" errötendes Mädchen.  




Die Rose gilt seit je als Sinnbild der Jugend, Schönheit und Tugend, die ersten Rosenzüchter sollen die Perser gewesen sein. Ja, da kann man schon verstehen, daß die English Mens, die Gentlemans im Mittelalter ganz wild darauf waren, ihre Damen mit dieser Rose zu erfreuen und König Heinrich der VIII. soll ein besonderer Freund dieser Wildrose gewesen sein. 



 
 
 
 
Das erwischt man selten >> Betrieb am Schmetterlingsstrauch << dazu >> Königin der Blumen << an Pfingsten
 
 


Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 
 
 


Samstag, 25. Mai 2019

Ligusterhecke und Felsenmispel im Garten


 

Der Cotoneaster dielsianus fängt jetzt an seinen Beerenschmuck zu zeigen, genau so wie die Ligusterhecke mit ihren Blütenrispen die jetzt langsam kommen.
 


  
 
Alles etwas später wegen der Trockenheit und dem fehlenden Regen im Frühjahr. Der Liguster, links und der Cotoneaster, rechts wird auch Zwergmispel genannt aus der Familie der Rosengewächse. Wegen ihres gefälligen Wuchses, ihrer grünen glänzenden Blätter und ihres überreichen Fruchtschmuckes später, ist die aus China stammende Felsenmispel bei uns sehr beliebt.


An die 50 Arten soll es in Europa, Nordafrika und Asien geben, die meisten niedrig wachsend und ohne Dornen. Ein bemerkenswertes Gehölz, weil es das ganze Jahr über gut aussieht und eine Zierde im Garten ist.  Es ist ein immergrüner, trichterförmig wachsender Strauch mit bogig überhängenden Zweigen, dessen Blättchen sich im Herbst rot färben und dann fantastisch aussehen. Die rosaweißen Blüten erscheinen im Spätfrühling und daraus entstehen die erbsengroßen, leuchtend roten Beeren die bis in den Winter am Strauch bleiben. Absolut winterhart, gedeiht der Strauch in jeder Gartenerde, in Sonne wie im Halbschatten und wird 1,5 m bis 3 m hoch.Dieser Strauch wurde von mir vor zirka 80 Jahren gepflanzt. Report,Photo © Leo Wirth  
 

Der >> Holunderstrauch << im Mai und dazu der >> Fruchtschmuck der Felsenmispel << im September

Das schöne >> Kürbisfeld bei Schweinsdorf << mit Blick auf die Frankenhöhe. 
 
Dazu die Mischblumen >> Wiesenblumen und Natur <<  mit Blick in den Klostergarten von Rothenburg


Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 
 

Dienstag, 11. September 2018

Cotoneaster dielsianus mit Heuschrecke




Einer der Sträucher die im Herbst noch Fruchtschmuck tragen ist die Chinesische Felsenmispel, sie ist einer der letzten noch blühenden und Fruchtschmuck tragenden  Sträucher.





 Der Cotoneaster wird auch Zwergmispel genannt aus der Familie der Rosengewächse. 





An die 50 Arten soll es in Europa, Nordafrika und Asien geben, die meisten niedrig wachsend und ohne Dornen. Ein bemerkenswertes Gehölz, weil es das ganze Jahr über gut aussieht und eine Zierde im Garten ist, hier der Strauch im Jahresablauf. Es ist ein immergrüner, trichterförmig wachsender Strauch mit bogig überhängenden Zweigen, dessen Blättchen sich im Herbst rot färben und dann fantastisch aussehen. Die rosaweißen Blüten erscheinen im Spätfrühling und daraus entstehen die erbsengroßen, leuchtend roten Beeren die bis in den Winter am Strauch bleiben. Absolut winterhart, gedeiht der Strauch in jeder Gartenerde, in Sonne wie im Halbschatten und wird 1,5 m bis 3 m hoch. 


Ein bekannter Feind und Schädling ist die Schildlaus, die sich festsetzt und den Saft absaugt. Bisher hatte ich so was nicht, denn sie sind schwer zu erkennen und werden meist erst bemerkt wenn sich die Blätter gelb oder braun verfärben. 
Vor ca.75 Jahren wurde die Mispel als Bodendecker und Grabschmuck gesetzt. Nach dem Auswachsen mit 20 Jahren umgesetzt an eine halbschattige Ecke im Garten, ist sie nun nach weiteren 55 Jahren zu einem 3 Meter breiten und 2,5 Meter hohen Strauch herangewachsen  und zu  einer Art Lebensbegleiter geworden. Wegen ihres gefälligen Wuchses, ihrer grünen glänzenden Blätter und ihres überreichen Fruchtschmuckes, ist die aus China stammende Felsenmispel bei uns sehr beliebt.  
Report & Photos © Leo Wirth




Dazu >> Fruchtschmuck der Felsenmispel << ein paar Jahre früher
Die >> Felsenmispel << im Beerenschmuck

Die >> Felsenmispel im Herbst << bei Rothenburger und Der >> Holunderstrauch blüht << mit seinen Trugdolden








Besuch von einer Heuschrecke - plötzlich krabbelte sie munter in dem schräg aufgestellten Kübel umher und war offenbar gar nicht so scheu. 

Ein riesiges Tier, so an die 6 Zentimeter  lang und ganz schön massig, was auffiel waren die langen Fühler. Aber ob es eine Kurzfühlerschrecke oder eine Langfühlerschrecke war, oder zu welcher Gattung der Fluginsekten es gehört, weiß ich nicht. Im Internet gibt es zwar jede Menge Infos zum Thema, aber eine Bestimmung ist schwierig.






Na, jedenfalls war diese Schrecke  recht zutraulich, hat sich auf meinem Kopf niedergelassen während ich fotografierte und hat sich dann gemütlich aus dem Staub gekrabbelt, unter die Büsche.




Die >> Willi-Förster-Anlage << am Rödertor mit Bastei und mit dem Wehrerker  

An der Tauber von den >> Arkaden zur Eselsbrücke << am Zugang zum Wildbad Rothenburg
 
 
Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps