Mittwoch, 19. Februar 2014

Felsenmispel im Beerenschmuck



Einer der letzten Sträucher die vor Wintereinbruch noch Fruchtschmuck tragen ist die Felsenmispel.






Cotoneaster dielsianus, der Fam. der Zwergmispel, Cotoneaster, Rosengewächse, die Mispel -  wiss.: Mespilus - bot.: medlar.
An die 50 Arten soll es in Europa, Nordafrika und Asien geben, die meisten niedrig wachsend und ohne Dornen. Ein bemerkenswertes Gehölz, weil es das ganze Jahr über gut aussieht und eine Zierde im Garten darstellt.

Die Mispel ist ein immergrüner, trichterförmig wachsender Strauch mit bogig überhängenden Zweigen, dessen Blättchen sich dann noch rot färben.  

Dazu >> Fruchtschmuck der Felsenmispel << und die >> Felsenmispel im Herbst << mit den fantastisch gefärbten Blättchen.
 
Die rosaweißen Blüten erscheinen im Spätfrühling und daraus entstehen die erbsengroßen, leuchtend roten Beeren die bis in den Winter am Strauch bleiben. Absolut winterhart, gedeiht der Strauch in jeder Gartenerde, in Sonne wie im Halbschatten und wird 1,5 m bis 3 m hoch, unwahrscheinlich pflegeleicht.

Die aus China stammende Felsenmispel bei uns sehr beliebt, wurde als Bodendecker und Grabschmuck gesetzt und ist zu einem stattlichen Strauch gewachsen, Amseln im Winter brauchen die Beeren der Mispel. Die Aufnahme wurde im Oktober am Heckenacker gemacht.

Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps




Am Philosophenweg >> Heckenacker in Winterstimmung << in Rothenburg ob der Tauber

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