Dienstag, 29. April 2014

Die Burgtoranlage in Rothenburg ob der Tauber


From the castle garden in Rothenburg the view goes east on the 'Burgtoranlage' with the guard house and the gate tower.The projecting west mountain top was the nucleus of the town of Rothenburg. This was even before the year 1000 the first castle. A second was added, but both were destroyed by an earthquake in 1356. The construction of the gate tower, the oldest and highest of Rothenburg, was the 12th Century. The gate was built around 1460-70.




Vom Fußweg  im Westen der Stadt blickt man nach Süden, auf die Burgtoranlage mit der weitläufigen Parkanlage des Burggartens. Die nach Westen vorspringende Bergnase war die Keimzelle der Stadt Rothenburg ob der Tauber. 


Hier stand schon vor dem Jahr 1000 die erste Burg. Eine zweite kam hinzu, aber beide wurden durch ein Erdbeben 1356 zerstört. Die Bauzeit des Torturmes, dem ältesten und höchsten Rothenburgs, war im 12. Jahrhundert. Die Toranlage wurde um ca. 1460-70 errichtet. Das Foto zeigt die Burgtoranlage vom Burggarten aus, vom Weg zur Burggasse hin, mit den Wachhäuschen,dem Torhaus und dem Torturm.

Der Weg >>> Vom Taubertal zum Burggarten in Rothenburg <<< oder auch >>> Entlang der Burgmauer im Burggarten  <<< zum Aussichtspunkt, dazu der Torturm im Stadtpanorame >> Die Eiswiese im Rothenburger Taubertal << Natur pur.





Das einflügelige Holztor mit einem so genannten Schlupfpförtchen stammt aus dem  Jahr 1555. Diese kleine Türe im inneren Torflügel war ein Durchstieg für nur eine Person. So brauchte man nachts die großen Tore nicht zu öffnen, was auch viel zu gefährlich gewesen wäre.
Es gab keine Torburg, nur einen Graben und eine Zugbrücke, das Außentor ist wappengeschmückt und wird von einem Wach- und Zollhäuschen flankiert. Im Bild: die beiden Torhäuschen bei Nacht mit dem Zugang zu Turm und Stadt.

Panorama >>>  Der Blick vom Burggarten auf die Stadt <<<  und die  >>> Burggasse in Rothenburg <<< mit zwei Zugängen zum Burggarten.




Das mittlere Torhaus, zeigt noch die Maske über dem Tor, durch deren Mundöffnung heißes Pech auf die Angreifer geschüttet werden konnte, es sind auch noch die Öffnungen für die Ketten der Zugbrücke zu sehen. 


Der Burgtorturm aber ist weithin sichtbar, sowohl von Süden beim Kobolzellertor, als auch von Norden her, wenn man vom Wallgraben kommt. Der Übergang von der Burgmauer zur Wehrmauer der Stadt, das Burgeck wird durch das Schneiderstürmle markiert. Die Burgtoranlage mit der gepflegten Gartenlandschaft, dem schönen Burggarten, sowie der natürlichen Aussichtsterasse, bietet einen reizvollen Blick in das Taubertal. Fotos: © Leo Wirth der Rothenburger im Rothenblog tschuess


An der linken Seite >>> Das Burgeck mit dem Schneiderstürmle <<< und der Arthur-Wasse-Weg zur Klingenbastei

Vom Burggarten aus gesehen >>> Das Topplerschlößchen im Taubertal <<< mit schöner Natur und der >> Schäfertanz am Marktplatz << mit einer schönen Tanzfigur. Unmittelbar am Turm Links in der Herrngasse befindet sich das >> Theater der Hans Sachs Spieler <<  Rothenburg.

Mittwoch, 23. April 2014

Das Wildbad in Rothenburg ob der Tauber



The Wildbad Rothenburg is a large scale, former spa complex underneath the city of Rothenburg ob der Tauber, now a conference center, a convention center Wildbad of the Protestant Church. End of the 19th Century, the then invented the orthopedic prosthesis, the inventor of Friedrich Hessing, in Göggingen at Augsburg had a well-known orthopedic hospital, the building still virtually unchanged, magnificent building complex. 
A view to the donkey bridge on the Tauber:
An der >> Eselsbrücke << im Taubertal mit Zugang zum Wildbad

Der wunderbare >> Bildstock an der Doppelbrücke << auf der Seite nach Kobolzell zu


Das Wildbad Rothenburg ist eine ehemalige Kuranlage unterhalb der Stadt Rothenburg ob der Tauber, heute eine Tagungsstätte, ein Wildbad Kongresszentrum der evangelischen Landeskirche. Ende des 19. Jahrhunderts ließ der damalige Erfinder der orthopädischen Prothese, der Tüftler Friedrich von Hessing, der in Göggingen bei Augsburg eine bekannte orthopädische Heilanstalt besaß, den heute noch nahezu unveränderten, prachtvollen Gebäudekomplex errichten. Der Entwurf stammt von dem Augsburger Jean Keller, stilistisch ein Vertreter des Historismus der Gründerzeit, der auch die Pläne für andere Bauten Hessing’s anfertigte. Am ersten Juni 1903 eröffnete das große feudale Wildbad und Kurhotel nach Englischem Vorbild seinen Betrieb, der aber bereits 1917 aus Kostengründen eingestellt werden musste. 
Zum Tagungsort Wildbad ein Bericht bei Rothenburger:
Ein weiteres Bild vom >> Tagungsort Wildbad << dem Kongresszentrum


  
Zu der Geschichte des Wildbades gehört daß 1356 nach einem Erdbeben unterhalb des Spitals am Tauberhang eine Quelle entstand. Während der Amtszeit von Heinrich Toppler errichtete die Stadt dort das Wildbad, weil man diese Quelle als heilkräftig befand. Der Chemiker und Rothenburger Stadtphysikus Andreas Libavius schrieb 1601 über den Fons Medikatus, die Rothenburger Wildbadquelle und 1820 nahm der Rothenburger Apotheker Johann Michael Schiller eine genaue Analyse des Heilwassers vor.  
Eine Nachbildung des Labors von Andreas Libavius kann man im Historiengewölbe im Rathaus von Rothenburg sehen:
Wissenschaftler und Medicus >> Andreas Libavius << im Historiengewölbe

In der Nähe >> Das Tauberwehr bei den Arkaden << ein schöner Flussabschnitt


 
Ein Jahr vor Hessing’s Tod und nach einer wechselvoller Geschichte wurde das gesamte Anwesen 1978 an die  evangelische Kirche verkauft, die es zu einer attraktiven Tagungsstätte in landschaftlich reizvoller Lage umgestaltet hat. In seinem Singspiel Zeitsprung hat Fritz Schaumann † das Leben des Wildbad Gründers dargestellt. Im Bild von Oben nach Unten zu sehen: der Theatersaal der großen Anlage vom Taubertalweg aus gesehen. Der Park mit den Gebäuden, die Arkaden an der Tauber, das schöne Verwaltungsgebäude an der Allee. Fotos: © Leo Wirth





Kontakt und Info bei Wildbad-Tagungsort: Evangelische Tagungsstätte Wildbad KdöR BgA
Taubertalweg 42  91541 Rothenburg Telefon: +49(0) 9861.977-0  >> Web: http://www.wildbad.de/

Am Walnussweg im Norden der Stadt >> Bildstock aus Muschelkalk << in schöner Natur und in der Klingengasse >> Der Feuerleinserker << mit der Kirche St. Jakob dazu.
Von Würzburg nach Ulm der >> Fränkisch-Schwäbische-Jakobsweg << durch Rothenburg ob der Tauber

Dienstag, 15. April 2014

Die Klingengasse in Rothenburg ob der Tauber



The Klingengasse with one of the most distinctive Rothenburg gate towers standing the north Klingengate Tower. He belongs with his Stems and Wolfgang church to a whole ensemble of fortifications, all of which are a pretty interesting story.
 

 

Einer der markantesten Tortürme Rothenburgs ist der nach Norden stehende Klingentorturm. Er gehört mit seinen Vorbauten und der Wolfgangskirche zu einem ganzen Ensemble von Wehrbauten, die allesamt eine recht interessante Geschichte darstellen. 

Nach links geht es in die Klosterweth zum Strafturm und nach rechts in die Klingenschütt und weiter zum Pulverturm am Schrannenplatz. Vom Turm aus verläuft die Klingengasse zur Jakobskirche, am Feuerleinserker und der Stadtbücherei  vorbei, mit dem Zugang in den Klosterhof zum Reichsstadtmuseum.


Ein mittelaltertlicher Schweinestall >>>  In der Klingenschütt vom Wehrgang aus gesehen <<< an einem Gästehaus.


Der Name „Klingengasse“ kommt von einer tiefen Schlucht, die vor dem Klingentor zur Tauber hinunter führt. Von dem übers Gestein klingenden Wasser heißen diese Schluchten "Klingen“. Einige schön restaurierte Häuser sind in der Gasse zu sehen, mit zum Teil aufgemalten Sinnsprüchen dran.  

 

Wie dieser hier >> Was bist du in der Welt << am ehemaligen Haus der Monika, Nähe Klingenbastei.

  Oder der hier in der Gasse >> Schick Dich in die Welt hinein << etwas weiter vorne. 

  Im Klingentorturm oben wurde um 1595 mit einer Wasserzuleitung von der Bronnenmühle her, ein offener Kessel installiert, um die Versorgung der Stadt mit Trinkwasser zu verbessern. Der Baumeister Leonhard Weidmann hat 1587 außerhalb des Turms, im Westen das Walltor erbaut, von dem noch Reste zu sehen sind. Infos zur Historie der Stadt gibt es z.B. beim Verein Alt-Rothenburg, Ekkehart Tittmann, Stadtarchiv. Foto: © Leo Wirth

 

Abzweigend von der Klingengasse, hat man diesen schönen Blick in das Krebengäßchen >>> https://plus.google.com/107146071557144912160/posts/MvsRnvy49DV


Sonntag, 13. April 2014

Der Wasserturm in Schillingsfürst

A landmark and a beautiful motif of the city is the water tower in Schillingsfürst, a piece of art history at Franconia, which shows the development of water supply. The 1902 water tower built in Wilhelmine lighthouse style, served up in the seventies of the water supply Schillingsfürst.



Ein Wahrzeichen und ein schönes Motiv der Stadt ist der Wasserturm in Schillingsfürst auf der Frankenhöhe, ein Stück Technikgeschichte, das die Entwicklung der Wasserversorgung zeigt



Der 1902 errichtete Wasserturm im wilhelminischen Leuchtturmstil, diente bis in die siebziger Jahre der Schillingsfürster Wasserversorgung. Der Wasserturm prägt das Stadtbild und stellt schon etwas besonderes dar, ein eindrucksvoller Backsteinbau der im Inneren eine Wendeltreppe hat, die an Motiven des französischen Malers Michel Leroux vorbei bis nach oben führt. Er bringt jedem Besucher die Geschichte von Schillingsfürst und die der damaligen Wasserversorgung auf sehr interessante Weise malerisch nahe. 
Beschreibungen sind auf der Webseite > http://www.schillingsfuerst.de/kultur-freizeit.394.0.html < zu finden. Foto: © Leo Wirth



Ein weiteres historisches Zeugnis der Technikgeschichte zur Wasserversorgung findet man im Brunnenhausmuseum, das eine einzigartige Ochsentretanlage aus dem Jahr 1702 hat und auf einer Webseite beschrieben ist > http://www.brunnenhausmuseum.de/

Die Ludwig-Dörfler-Galerie und das Heimatmuseum ist im Rothenblog beschrieben unter: http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/ludwig-doerfler-galerie.html 

Ein Bericht zu Steinerne Steige in Schillingsfürst ist hier ebenfalls zu finden: http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/steinerne-steige-in-schillingsfurst.html

Zu der berühmten > Burg Hoheneck < gibt es hier Infos und zu der ehemaligen Bahnstrecke >> Rothenburg-Dombühl << ein Erinnerungsbild im Herbst 


Freitag, 11. April 2014

Plönlein in Rothenburg ob der Tauber


The Little Square in Rothenburg ob der Tauber, a small triangular square with a charming, narrow half-timbered house and a fountain in front of it, is probably the most famous image in Rothenburg. The beautiful half-timbered houses, the road downhill in the Tauber Valley and the operation in the alley with the surrounding shops and hotels is always interesting.


In der Unteren Schmiedgasse in Rothenburg ob der Tauber ist das bekannte Plönlein, mit der Straße durch den Siebersturm und weiter zur Spitalbastei, oder bergab zum Kobolzellertor und weiter in das Taubertal. Ein schönes Umfeld mit Fachwerkhäusern. Die Kobolzeller Steige mit dem Tor in das Taubertal ist eine Toranlage mit Innen- und Außentor, ein rechteckiger Torturm, im Kern frühes 14. Jh.; die Torbarbakane mit einem Mauererker des 14. Jahrhunderts.



Das Plönlein, ein kleiner dreieckiger Platz mit einem reizvollen, schmalen Fachwerkhaus mit Brunnen, ist das wohl bekannteste Bild Rothenburgs. Der Brunnen in diesem historischen Ensemble gehörte zur wichtigen Wasserversorgung in dieser Zeit. Der Name Plönlein soll von dem lateinischen Wort “planum“ stammen, mit dem eine ebene Fläche bezeichnet wird. Dahinter, links steht der Siebersturm, früher auch Gebsattlertor genannt, ein quadratischer Torturm und ehemaliges  Stadttor an der Straße nach Gebsattel, aus dem 14. Jahrhundert. Zwischen dem  Plönlein und  dem Siebersturm, mit den umliegenden Geschäften ist immer was los, durch die anliegenden Hotels und natürlich das Plönlein Motiv selbst, herrscht reger Betrieb in der Gasse. Beschreibung und Foto: © Leo Wirth

 

Im Taubertal >>>  Die Tauber zwischen dem Wildbad und der Eselsbrücke immer reizvoll <<< und das >>> Denkmal zur Erinnerung an die Esel <<< die das Mehl von den Mühlen herauf in die Stadt trugen. 

Gleich hinter dem Brunnen, die Kobolzellersteig runter kommt man an der >> Weinstube Pöbel << vorbei durch das Kobolzeller Tor in das Taubertal.

Vor der Eselsbrücke geht es zum >> Wildbad Rothenburg << mit schöner Parkanlage.

Das Plönlein gehört zu den >>> Trinkwasserbrunnen <<< in Rothenburg ob der Tauber und einer der schönen Spazierwege ist >> Am Hirschenweg << von der Eich zum Kobolzeller Tor


Dienstag, 8. April 2014

Das Topplerschlößchen im Rothenburger Taubertal


Below the castle garden in Rothenburg ob der Tauber is the romantic Toppler Castle, which you can visit, with the mill buildings and courtyards. The Mayor Heinrich Toppler read it to build in 1388 as a water palace modeled after the Roman nobility storms.



Im Taubertal nutzten zahlreiche Höfe und Betriebe die Wasserkraft der Tauber für ihre Anlagen und Mühlen. 
Es wurde nicht nur Getreide zu Mehl gemahlen, sondern auch im ausgehenden Mittelalter die Zutaten wie Holzkohle, Schwefel, Salpeter, die man zur Pulverherstellung brauchte. Außerdem gab es Pumpwerke wie die Bronnenmühle und an der Schandtauber eine Hammerschmiede.  

Die Steinmühle  und  Die Eselsbrücke bei der Steinmühle mit dem Denkmal für die Esel

Auch der Rudolf ist mit seinem schönen >> Landauer wieder unterwegs << und am Topplerschlößchen vorbei zu treffen. Zwischen der Steinmühle und der Doppelbrücke ist >> die Fischtreppe << zu sehen.



Unterhalb des Burggartens steht das romantische Topplerschlößchen, das man besichtigen kann, mit den Mühlengebäuden und Höfen. Der Bürgermeister Heinrich Toppler lies es sich 1388 bauen, als Wasserschlösschen nach dem Vorbild der romanischen Adelstürme. 



 
Des öfteren soll er hier mit König Wenzel geplaudert haben. Das wappengeschmückte Gebäude enthält noch die Einrichtung wie zu Lebzeiten Topplers. Die Weinberge an den Taubertalhängen existieren nicht mehr, bis auf einen am Südhang und die Straße führt von der Doppelbrücke kommend vorbei, an der Tauber entlang zur Eiswiese und der Barbarossabrücke. Der Taubertalweg mit den vielen reizvollen Ausblicken und den unterschiedlichen Stadtansichten ist gut zum Spazierengehen und das Topplerschlößchen mit der herrlichen Natur bietet echte Erholung. Fotos: © Leo Wirth

Ein romantischer Blick auf die Tauber im Frühjahr und >> Vom Burggarten über die Eselssteige zu den Mühlen << im Taubertal

Kontakt - Topplerschlößchen im Taubertal:
91541 Rothenburg ob der Tauber, Taubertalweg 100,  Telefon: 09861-7358 bei Fam. Boas


Rothenburger Geschichte >> An der Weinsteige << nach Kobolzell und >> Das Topplerschlößchen << bei Rothenburger, dazu Bilder >> Rothenburg und Vereine << im Flickr Album und >> Winterimpressionen aus Rothenburg << mit der Eiswiese

Sonntag, 6. April 2014

Heringsbronnengäßchen in Rothenburg


The fountain in Heringsbronnengäßchen of Rothenburg ob der Tauber served the merchants in the Middle Ages, the desalination of salt from the coast in barrels of herrings and coming to wash. At the Fountain, the emblem of the imperial city to the left side and the arms of the Counts of Comburg right away. The fountain was built in 1784 and was later transferred to 1872 on the west wall of the Franciscan Church. With the Corpus Christi procession, the parish with pastor Harald Sassik at Station I of the parish.




Der Brunnen im Heringsbronnengäßchen von Rothenburg ob der Tauber diente den Händlern im Mittelalter, die von der Küste in Salzfässern kommenden Heringe zu entsalzen und zu waschen. Am Brunnen sind die Wappen der Stadt zur linken Seite und das Wappen der Comburger Grafen rechts davon. Der Brunnen mit einem langgezogenen Brunnenbecken, wurde im Jahre 1784 gebaut und später um 1872 an die Westwand der  Franziskanerkirche versetzt. >> Der Heringsbronnen << Direkt gegenüber befindet sich das Hotel Kloster-Stüble, ein dreigeschossiges Giebelhaus in Fachwerk. Der Chronik nach wurde das Haus um 1534 erbaut und diente ursprünglich und über fast vier Jahrhunderte als Bauernhaus, bis es in einen Gasthof umgewandelt wurde. Unmittelbar hinter dem Heringsbronnengäßchen, mit Zugang in der Burggasse und in der Herrngasse, befindet sich der Burggarten von Rothenburg, ein schöner Park mit einmaligem Blick sowohl auf die Stadt, als auch in das liebliche Taubertal. Die Stadtrechte wurden ja im Jahre 1171 von Kaiser Friedrich Barbarossa verliehen, dessen Statue auf der gleichnamigen Brücke im Tal zu sehen ist. Fotos: © LeoWirth




Als Gabe der Liebe bietet Jesus seine eucharistische Gegenwart jedem an, der Hunger nach Gott hat.

Ein Bild der Fronleichnamsprozession im Mai 2013. Die Gemeinde mit Pfarrer Harald Sassik an der Station I der Pfarrei, Ecke Burggasse/Heringsbronnengäßchen mit dem Baldachin und mit einem herrlichen Blick auf die Hänge des Taubertals. Bei schönem Wetter und strahlender Sonne wird die gute Stimmung der Feier sichtbar.
 

Zur Pfarrei >> st-johannis-rothenburg << und >> An der Weinsteige << mit Blick zu den Kirchen
Ein schöner Blick in >> Die Burggasse in Rothenburg << an der Burgmauer entlang und das >> Portal zum Friedhof << dazu der >> Bildstock << an der Doppelbrücke im Taubertal