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Dienstag, 1. Oktober 2019

Rödergasse mit Röderbogen in Rothenburg



Die Rödergasse in Rothenburg ob der Tauber ist durch ihren Brunnen und das Ensemble des Markusturm mit dem Röderbogen, so wie der Röderbastei am Anfang der Gasse, eine der wohl romantischen und meistfotografierten Straßen der Stadt. 
 
The Rödergasse in Rothenburg ob der Tauber is one of the most romantic and most photographed streets in the city due to its fountain and the ensemble of the St. Mark's Tower with the Röderbogen, as well as the Röderbastei at the beginning of the alley.



Sie führt parallel mit der Galgengasse und der Stollengasse von Osten in das Stadtzentrum und wird weitergeführt über die Hafengasse zum Marktplatz. Der Name wird um 1307 erstmals genannt und wird abgeleitet aus der Zeit der vorstädtischen Gründung, wo es vor dem Tor einen Rodungshof gab, eine curia Rode. Nach dem passieren der Röderbastei kommt man zum legendären Gasthof Zum Breiterle, mit einem schön aufgemalten Sinnspruch, der die Geschichte des Hauses ein wenig erklärt. Während es links in die Wenggasse geht, Richtung Gerlachschmiede, zweigt auf der anderen Seite die Rosengasse ab, die über die Stollengasse zur Galgengasse führt.

Die >> Gerlachschmiede mit Wappen << an der Wehrmauer  hinter dem Hotel

Restaurant & Cafè >> Michelangelo << direkt am Rödertor 'buon appetito'


Neben dem Gasthof, Rödergasse 34 ist Damenmode Collection >> Karin Glasmacher << Shop ein sehr schöner Laden





Es folgen beiderseits der Gasse Geschäfte, wie der Hochzeitsfotograf Michael Leyh, der keine Mühen scheut seine Brautpaare an historischen Orten der Stadt abzulichten. 

Das Geschäft von Michael Leyh gibt es seit 1988 mit einem Fotostudio und Ladengeschäft und Poststelle.

Die >> Galgengasse mit dem Weißen Turm << in Rothenburg




Auf Höhe des Röderbrunnens kann man in den Sommertagen gemütlich Kaffee trinken, der auf der anderen Straßenseite im Café zubereitet wird, natürlich mit leckeren Kuchen.  

Ein schöner Sinnspruch am Haus und neben dem Brunnen dann die Geschäfte mit weiteren Läden am Ort . 











Ostern am Röderbrunnen 

Osterbrunnen in Rothenburg ob der Tauber werden jährlich mit viel Liebe und Aufwand geschmückt und stellen für Einheimische und Besucher eine Attraktion dar.





An der Ecke zum Alten Stadtgraben folgt eines der schönsten Fachwerkhäuser, der Feinkost Endreß, ein Familienbetrieb der an der Außenseite immer vorbildlich dekoriert ist. Der Chef und sein Vater Erich sind beide aktive Langläufer und wissen genau was der Kunde braucht um fit zu bleiben.. Das Pfeifersgäßchen führt über die Stollengasse, mit Zugang zum Milchmarkt, oder weiter zum Weißen Turm und Schrannenplatz.

Früchte und Feinkost Endress >> https://www.endress-rothenburg.de/ << 



Vom Röderbogen mit Markusturm in die >> Hafengasse << und weiter zum Markt






Den Abschluß, beziehungsweise den Höhepunkt in der Gasse bildet natürlich der romantische Röderbogen mit dem Stadtarchiv im früheren Büttelhaus und dem Markusturm.Angelehnt an die alte Wehrmauer um 1200 ein altes Zollhaus aus 1264, das seit ca. 500 Jahren als Herberge für durchreisendes Volk diente und in dem jetzt das Romantik Hotel Markusturm zu Hause ist. Vom Hotel wird auch das historische Handwerkermuseum am Alten Stadtgraben betrieben. Im Stadtarchiv mit Zugang am Milchmarkt wird alles archiviert was in der Geschichte der Stadt wichtig war und in Abständen kann man am Tag des offenen Denkmal einen Rundgang machen. Die Rödergasse kann man in zwei Abschnitten sehen, In Stadtnähe ist es eine platzartige Anlage mit erhaltenen Bauten des 15. bis 18. Jahrhunderts und einem Brunnen. Zum Rödertor hin ein Stadtviertel das 1945 von den Zerstörungen durch den Luftangriff betroffen war und viele Häuser mussten historisierend neu aufgebaut werden. 

Romantik Hotel Markusturm >> http://www.markusturm.de/ << Rödergasse 1

Ein >> Sinnspruch am Eckhaus << in der Rödergasse und ein weiterer am Café beim Brunnen 




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps


Sonntag, 14. April 2019

Mischblumenbiotope im Klostergarten von Rothenburg


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     Zu den malerischen Plätzen und stillen Oasen mitten in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber zählt der Klosterhof mit dem Klostergarten, die zum ehemaligen Dominikanerinnenkloster, dem heutigen Reichsstadtmuseum gehören. Es ist ein romantischer Ort, an dem sich auf einer großen Wiese umgeben von historischen Bauwerken, mit einem Kräutergarten und mit Blick auf die Türme der Jakobskirche auch im größten Trubel entspannen lässt. Neueinstellung mit Report & Fotos © Leo Wirth 




·        Vor allem, wenn die wunderbaren Mischblumenbiotope in vielen Farben strahlen und der Lerchensporn an der Mauer blüht. Neben dem Spouilium, einem Beutestück der Kreuzritter, zwischen den Beeten gibt es noch den Ziehbrunnen für den Garten. Das angrenzende Reichsstadtmuseum lohnt den Besuch, nach einem Rundgang und einem Besuch der Gemäldegalerie, um die Zeitreise komplett zu machen. Foto: Der Brunnen mit Blick auf die Jakobskirche
·       Wandern auf dem >> Glaubensweg Großharbach << mit Skulpturen in der alten Landhege  



·       Der Klostergarten ist tatsächlich der Garten des ehemaligen Dominikanerinnenlosters, das heute das Museum mit seinen umfangreichen Sammlungen beheimatet. Umgeben von den alten Gemäuern hat man die typischen Strukturen eines klösterlichen Gartens erhalten; noch heute genießt man die Klarheit und Harmonie. Foto: Blumenwiese am Museum.
·       Der Maler >> Arthur Wasse << im Reichsstadtmuseum eine BIO von Dr. Helmut Möhring  

 




·       Wenn man jetzt zur Sommerzeit durch den schönen Klostergarten geht, entweder von der Klostergasse her oder vom Klosterhof, dem Zugang des Reichsstadtmuseums, hat man eine der ruhigen Ecken von Rothenburg im Blick. Im mittelalterlichen Dominikanerinnenkloster in Rothenburg ob der Tauber werden Kunst und Kultur der ehemals freien Reichsstadt Rothenburg gezeigt. Höhepunkte sind die noch erhaltene Klosterküche aus dem 13. Jahrhundert sowie die Tafeln der Rothenburger Passion von 1494. Das Reichsstadtmuseum ist seit 1936 im ehemaligen Dominikanerinnenkloster untergebracht. Bis zur Auflösung des Klosters im Jahre 1544 lebten hier vor allem die unverheirateten Töchter der Patrizierfamilien von Rothenburg  und des Landadels. Foto: der Totengräbersturm beim Burghotel in der Klostergasse.  
      
Der Maler Arthur Wasse >> Der Strafturm <<  und 
Infos zu >> Der Meistertrunk in Rothenburg << mit Bildern und Geschichte.  


Rothenburger Brunnen>> das Plönlein << mit der Kobolzeller Steige.






·        Die Klosterkirche wurde 1833 abgerissen und durch einen Verbindungsgang ersetzt, die Gebäudeteile im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert, die Sakristei wurde inzwischen wieder restauriert. Einen Schwerpunkt bildet die Stiftung Baumann mit wertvollen Waffen wie beispielsweise Duellpistolen von Fürst Klemenz von Metternich und einem Jagdgewehr Friedrichs des Großen, Fayencen und Zinn. Für mich immer wieder reizvoll ist ein Gang durch die Gemäldegalerie im ersten Stock, sie zeigt eine umfangreiche Sammlung des englischen Malers Arthur Wasse 1854 bis 1930, der in Rothenburg bis zu seinem Tod lebte und malte. In seinen Bildern hat er die unterschiedlichsten Stimmungen der zahlreichen romantischen Winkel Rothenburgs eingefangen. Blumenwiese mit Baum am Museum.
·       Dazu >> Wiesenblumen, Natur und Klostergarten << mit Klostergarten und Museum

Der >> Heringsbronnen << an der Seite der ehemals Kat. Franziskanerkirche, der zum Waschen der Fischlieferungen gebaut wurde. Eine Beschreibung zum >> Franziskanerkloster mit Kirche << gibt es bei Wikipedia.






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      Aus Platzgründen sind nicht alle Bilder zu sehen, aber dafür ist eine CD mit allen seinen Werken, so wie Postkarten seiner Bilder, im Eingangsbereich des Museums zu erwerben. Der Klostergarten aber mit dem Blick auf die Museumsbauten und natürlich ein Besuch der Sammlungen sind immer weieder ein Erlebnis für jeden Besucher. Im Bild: die Blumenbiotope mit dem Eingang vom Klosterhof. Der Ursprung der Stadt Rothenburg >> Detwang im Taubertal << mit schöner Natur  



·       Kontakt: Reichsstadt-Museum Rothenburg ob der Tauber, Klosterhof 5, 91541 Rothenburg, Telefon: 0 98 61-93 90 43 , Fax: 0 98 61-93 52 06 , E-Post: reichsstadtmuseum@rothenburg.de
·       Die Öffnungszeiten sind auf der Netzseite zu erfahren unter: www.reichsstadtmuseum.rothenburg.de


Dienstag, 2. Januar 2018

Brunnen bei den Stadtwerken Rothenburg








 

Bei einem Besuch am Steinweg in Rothenburg ob der Tauber bei den Stadtwerken, fiel mir der Brunnen an der rechten Seite des Eingangsbereich auf. Trotz fehlender Sonne und ohne Wasser, sieht er doch recht gut aus und passt zu den Brunnen in der Stadt. Die Zufahrt geht auch über die Industrie-Straße und Oberer Kaiserweg von der Ansbacher Straße her. Bericht & Foto: © Leo Wirth



Mehr zu Rothenburger Brunnen erfährt man hier >> Trinkwasser Brunnen in Rothenburg <<  und >> Im Burggarten von Rothenburg << und

hier zu >> Kutschen << mit Volksfest, Festumzug und Feuerwerk. 

Info: Stadtwerke Rothenburg o.d.T. – Steinweg 25 - 91541 Rothenburg o.d.T.  www.stadtwerke-rothenburg.de


Der >> Eckelesbrunnen << im Sülzengäßchen und der >> Stäffeleinsbrunnen << in schöner Natur am Gattenhöfer Weg. 

Dazu der >> Plönlein Brunnen << in der Unteren Schmiedgasse und der  >> Brunnen vor dem Galgentor << auf der Köpfleinswiese. Gebaut für die Spätanreisenden, die nicht mehr in die Stadt konnten weil die Zugbrücken schon hoch waren.