Montag, 5. November 2018

Hotel Schranne in Rothenburg ob der Tauber



The Akzent Hotel Schranne, a family business since 1960 with 48 rooms in Rothenburg ob der Tauber, is located in the historic old town, close to all major sights. The buildings around the White Tower, built around 1400 with the Jewish Dance House, the square and the barn are now used as a venue for exhibitions and concerts.





Das Akzent Hotel Schranne ein Familienbetrieb seit 1960 mit 48 Zimmern in Rothenburg ob der Tauber, liegt in der historischen Altstadt unweit aller bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Die Gebäude um den Weißen Turm, mit dem Judentanzhaus um 1400 erbaut, der Platz und die Scheune werden heute als Veranstaltungsort für Ausstellungen und Konzerte genutzt.  




Einer der großen Plätze in Rothenburg ob der Tauber ist der Schrannenplatz, vom Weißen Turm aus zu erreichen und zwischen Schrannenscheune und der Klingenschütt gelegen. An der Strasse zur Stadt hin, befindet sich ein bekanntes Hotel, das AKZENT Hotel Schranne, immer schön dekoriert lädt es zum Verweilen ein. Stammlokal für viele Rothenburger und ihre Vereine. Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert erbaut und diente als Wohnsitz, bis es von den Vorfahren des jetzigen Besitzers zum Hotel umgebaut wurde. Wie es heißt: AKZENT Hotel Schranne Sightseeing, hiking, cycling and jogging routes are easily accessible from the hotel.

Immer schön anzusehen >> Kutschen am Schrannenplatz << mit dem Landauer

Das bekannte Motiv im Taubertal >> Das Topplerschlößchen << mit schöner Natur und mit Zugang vom Schrannenplatz aus >> Georgengasse << mit dem Weißen Turm



Im Jahresablauf als Parkplatz genutzt, finden die Volksfeste wie die Herbst-Messe am Schrannenplatz statt, dem früheren Judenfriedhof im oberen Drittel und die Gebäude um den Weißen Turm, mit dem großen nach vorne, dem Judentanzhaus um 1400 erbaut. 
Erst 1958 wurde der Platz in Schrannenplatz umbenannt, die Bezeichnung geht auf den Getreidemarkt und Speicher zurück. In der Schrannenscheune finden Veranstaltungen statt. An der Mauerseite, die um 1380 errichtet wurde und zum Parkplatz außerhalb, befindet sich der Pulverturm, an dessen Strassenseite dann Verkaufsstände aufgebaut werden. Report § Photos: Leo Wirth

Der Ortsteil >> Detwang im Taubertal << der Ursprung von Rothenburg und von der Eselsteige >> In den Burggarten << bei der Blasiuskapelle

Am Taubertalweg >> Die Haltenmühle << zwischen Brücke und Wildbad und der Burggarten mit der >> Burgtoranlage << und Zugang zur Herrngasse



Einer der großen Plätze in Rothenburg ob der Tauber ist der Schrannenplatz, vom Weißen Turm aus zu erreichen und zwischen Schrannenscheune und der Klingenschütt gelegen. An der Strasse zur Stadt hin, befindet sich ein bekanntes Hotel, immer schön dekoriert lädt es zum Verweilen ein. Stammlokal für viele Rothenburger und ihre Vereine. Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert erbaut und diente als Wohnsitz, bis es von den Vorfahren des jetzigen Besitzers zum Hotel umgebaut wurde.

Zum Spazierengehen >> Im Burggarten von Rothenburg << und schöne Ausblicke in das Taubertal


AKZENT Hotel Schranne >> https://www.hotel-schranne.de/ << Sightseeing, hiking, cycling and jogging routes are easily accessible from the hotel


Im Jahresablauf als Parkplatz genutzt, finden die Volksfeste wie die Herbst-Messe und Ausstellungen am Schrannenplatz statt. 


Samstag, 3. November 2018

Symbol der Gerichtsbarkeit und der Verliese



Rothenburg ob der Tauber museum is operated by the Association of the Historical Festival on the ground floor of the Gothic Town Hall, with entrance through the old portal since 1966 set up with life-size groups of figures to the situation of the Free Imperial City during the Thirty Years War, around 1630 shown. Above the entrance to the vault Painted the symbol of the jurisdiction and the dungeons: "The divine sun with the sword of justice"



Das Museum “Historien-Gewölbe und Staatsverlies“ in Rothenburg ob der Tauber wird vom Verein des Historischen Festspiels “Der Meistertrunk von Rothenburg“ betrieben und im Erdgeschoß des gotischen Rathauses, mit Eingang durch das alte Portal werden seit 1966 aufgestellte Inszenierungen mit lebensgroßen Figurengruppen zur Situation der Freien Reichsstadt während des Dreißigjährigen Krieges, um 1630 gezeigt. Seit 1986 sind auch eine Folterkammer und drei Verliese im Kellergeschoß zugänglich. Ausstellungsstücke wie Waffen und Gerätschaften veranschaulichen die Zeit um den Dreißigjährigen Krieg. Es geht auch um die Geschichte rund um den "Meistertrunk". Die Eingangshalle zeigt einen Ausschnitt aus der Verteidigungsbereitschaft der Freien Reichsstadt im 17. Jahrhundert. Ein Gemälde zeigt den legendären ’Meistertrinker’ und Altbürgermeister Nusch, ihm und dem kaiserlichen Feldherrn Graf Tilly ist ein Raum gewidmet. Über die geistliche Situation im alten Rothenburg berichtet. Um 1544 hielt die Reformation in Rothenburg Einzug und 1609 schloss sich die Stadt der Evangelischen Union an. Die Ausstellung soll den Widerstreit der alten Ordnung der katholischen Kirche mit dem reinen Evangelium der Protestanten veranschaulichen. Das Museum >> http://rothenblog.blogspot.de/2014/12/museum-fur-stadtgeschichte-im.html << und >> Andreas Libavius >> http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/andreas-libavius-im-historiengewolbe.html <<


In einem Gewölbe wird z.B. die militärische Situation der Stadt in den schicksalsschweren Tagen des 30. und 31. Oktober 1631 dargestellt. Die Rothenburger stellten sich dem kaiserlichen Heer entgegen und Tilly belagerte mit einer Armee von 60 000 Mann kriegsgeübter Truppen die Stadt. Am 31. Oktober wurde die Stadt durch eine Bresche am Pulverturm gestürmt und der Bürgermeister Nusch lies die weiße Fahne am Galgentor aushängen. In einem weiteren Gewölbe wird ein Ausschnitt aus dem Feldlager des kaiserlichen Heeres vor den Toren der Stadt gezeigt. Am Pfingstsonntag nachmittag jeden Jahres findet zur Erinnerung an die Kriegsereignisse ein großer Heereszug durch die Stadt und zum Feldlager vor dem Galgentor statt, an dem alle Gruppen des Festspiels teilnehmen.  
Die >> Galgengasse << zum Festplatz. Das >> Stadtwappen von Rothenburg << am Rathauserker. 
Der Wappenstein am Torbogen der Spitalbastei >> Pax intrantibus << mit Jahreszahl 1586

Der Durchgang zum Staatsverlies ist dem Glasermeister und Festspieldichter Adam Hörber gewidmet, an den Wänden sind Symbole und Wappen zu sehen. Über dem Eingang aufgemalt, das Symbol der Gerichtsbarkeit und der Verliese: "Die göttliche Sonne mit dem Schwert der Gerechtigkeit". Das Staatsverlies des früheren Stadtstaates ist von den Historiengewölben aus zu erreichen. Durch die Wachstube führt ein Verbindungsgang zum Folterraum mit verschiedenen Foltergeräten. Die Gefängniszellen vermitteln einen Eindruck der früheren Haftbedingungen um 1300. Report & Photos © Leo Wirth und Infos Fritz Schaumann † Gründer & Museumsleiter.

Kontakt: Historiengewölbe und Staatsverlies, Herrngasse / Rathaus, Eingang im Lichthof, Telefon:: 09861-8 67 51