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Sonntag, 24. Mai 2020

Besuch von einer Heuschrecke



Überraschung im Garten bei der Arbeit, dem Auskrauten und der Reinigung eines Blumenkübel, kommt plötzlich eine große Heuschrecke daher.
 
Surprise in the garden at work, weeding and cleaning a flower pot, suddenly a large grasshopper comes along. 





So an die 6 Zentimeter lang und ganz schön massig. Die ist sehr zutraulich und krabbelt auf mir rum, schaut sich alles an, das ist schon beeindruckend. Sie setzt sich kurz auf meinen Kopf und verschwindet dann wieder im Gebüsch.























Grashüpfer und Heuschrecken - was auffiel sind die langen Fühler und daß sie garnicht scheu ist. Richtig neugierig hat sie alles angeschaut während ich sie fotografierte und hat sich dann wieder gemütlich aus dem Staub gekrabbelt, unter die Büsche.

Die Bilder sind in zwei Gartenbeiträgen vorhanden, aber um sie besser zu finden, hier nochmal zusammen. Fotos: Leo Wirth

Bei Garten im rothenblog >> cotoneaster-dielsianus-mit-fruchtschmuck und Heuschrecke << und dazu >> fruchtschmuck-der-felsenmispel << mit Heuschrecke



An der Tauber >> Von den Arkaden zur Eselsbrücke << mit schöner Natur



Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps




Dienstag, 2. Juli 2019

Die Palmlilie in der Sonne

 
An inconspicuous, easy-care plant is now reappearing, the yucca gloriosa also called palm lily, forms a focal point in the garden with its large, creamy white flowers that form large panicles.
 
Eine unscheinbare, pflegeleichte Pflanze tritt jetzt wieder in Erscheinung, die Yucca gloriosa auch Palmlilie genannt, bildet einen Blickpunkt im Garten mit ihren großen, cremeweißen Blüten die große Rispen bilden.
 








Heute bei noch strhlender Sonne und so um die 30 Grad kommen die Blüten so richtig zur Geltung. Die Yucca gehört zur Familie der Liliengewächse, zu den Hyazinthen, dem Türkenbund, zu den Laucharten und dem Knoblauch. Sie stammt aus dem warmen Teil Amerikas, bei uns sind einige Arten winterharte Gartenpflanzen.


Dazu >> Wiesenblumen und Natur << im Garten, ein paar romantische Ecken

 

Sie lieben das volle Sonnenlicht, sind aber auch an schattigen Ecken zu finden, hier mit einer Felsenmispel im Hintergrund. Verschiedene Arten liefern Fasern, wie auch zahlreiche Aloe-Arten. Die Blüten sind fantastisch und exotisch, aber jede Pflanze blüht nur einmal, dann bilden sich Ableger, die dann im nächsten Jahr blühen.  



Und >> Der Sternchenstrauch blüht prächtig << das ganze Jahr unauffällig aber wenn er blüht ist er schön der Maiblumenstrauch






Ihre Heimat sollen die südöstlichen Staaten von Amerika sein, sonnige Standorte bringen immer wieder neue, verzweigende Horste aus mehreren Blattrosetten hervor. Die schwertförmigen Blätter haben scharfe Kanten und Spitzen, die glockenförmigen, hängenden Blüten duften.



Die >> Mohnblumen am Igelsbach << und der Erlbacherstraße sehen immer gut aus.

Immer wieder schön anzusehen >> Kürbis-Bio-Sprit <<Anlage in Lohr bei Rothenburg  




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps




Freitag, 7. Juni 2019

Mohnblumen am Igelsbach in Rothenburg




Am Igelsbach kurz vor dem Kreisel an der Erlbacher Straße in Rothenburg Mittelfranken hat man den Blick auf das Feld mit Mohnblumen und der Natur dazu. 
 
At the Igelsbach shortly before the roundabout on Erlbacher Straße in Rothenburg Middle Franconia you have the view of the field with poppies and nature.

 Poppy is a species of poppy in the poppy family.

 
 



Der Klatschmohn, auch Mohnblume oder Klatschrose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mohn innerhalb der Familie der Mohngewächse. Wikipedia Der wissenschaftliche Name ist: Papaver rhoeas aus der Familie der Mohngewächse der Art Klatschmohn.
 
 

 Poppy is a species of poppy in the poppy family. 
 



 
 
Nun, die meisten fahren vorbei und bemerken die Mohnblumen garnicht so kurz vor dem Industriegebiet. Die Bezeichnung Klatschmohn geht wahrscheinlich darauf zurück, dass die leuchtend roten Blüten bei Wind aneinander klatschen und sich wie Flammen eines Feuers im Wind bewegen und sie fast überall zu finden sind. Im Garten tauchen ja immer wieder einzelne Mohnblüten auf, aber in größerer Ansammlung sieht das schon besser aus. Report & Photos © Leo Wirth 


Bei Sträucher die >> Forsythie-bringt-den-Fruhling < in den Garten und an die Büsche

Am Igelsbach >> Die Baumallee am Igelsbach << Natur im Industriegebiet

Wiesenblumen - Natur - Klostergarten bei >> Mischblumenbeete << immer wieder schön

Das Festspiel vom >> Meistertrunk in Rothenburg ob derTauber << mit Festumzug durch die Stadt

Dazu >> Der Schäfertanz in Rothenburg << immer schön und stimmungsvoll 
 
 
 

Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps 
 
 
 
 
 


Samstag, 13. April 2019

Wiesenblumen im Garten





Bei etwas kühlem Wetter so um die 8 Grad und kaum Sonnenschein kommen die Wiesenblumen, die Löwenzahn aus dem noch ungemähten Rasen heraus und in Gartenecken, oder unter Gebüschen bereichern sie das Naturbild. 




Das ist natürlicher Lebensraum für Schmetterlinge, Nesselfalter, Hummeln, Bienen und viele andere Arten, die hier ihren Lebensraum finden und ihre Eier ablegen können.  



Bevor gemäht wird, kann der alte Zustand, die romantischen Ecken im Garten noch abgelichtet werden. 
 
Kleine Traubenhyazinthen in Blau der Gattung Asparagaceae in der Größe 10 cm,   Löwenzahn und Andere wie sie in Obstgärten, Weinbergen und an Gebüschen vorkommen. 
 
 


Immer reizvoll und erinnert an die Jugendzeit >> Die Pusteblume << und ein Blick auf die >> Sitzbank beim Stäffeleinsbrunnen << in schöner Natur. Ein >> Blickpunkt im Garten << ist Jamee von nebenan




Schaut doch recht romantisch aus und wird von den Hummeln und Bienen gut frequentiert. 
 
Licht und Halbschattenpflanzen wie Margeriten, Löwenzahn bringen die Farbe und etwas romantische Naturansicht an die Hecken und in den Garten. Bericht & Fotos: © Leo Wirth

Ansicht >> KlosterGarten <<  und dazu >> Frühling in Hecke und Wiese << 
 
Ein Blick in den Klostergarten >> Wiesenblumen und Natur << mit der schönen Blumenwiese  




Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 
 

Freitag, 14. Dezember 2018

Der Burggarten in Rothenburg ob der Tauber



Der Burggarten in Rothenburg ob der Tauber. Vormals die Alte Burg, jetzt eine wunderbare Gartenanlage, ein sehenswerter Franken Park mit vier Zugängen, rund um die Uhr geöffnet.

 




Der Turmrest des ehemaligen Franziskaner Klosters, der Franziskanerturm jetzt Kiosk, stellt mit dem Führbringerturm den Zugang zum Burggarten dar, der von der Burggasse aus erreichbar ist.  
 
Der Zugang von der Herrngasse geht durch >> Die Burgtoranlage  von Rothenburg << mit den Wehranlagen und den Wachhäuschen. 
Daneben das Burgeck mit dem Zugang vom Arthur-Wasse-Weg aus.

Hier im Bild ein Überblick, im Burggarten von Rothenburg, von der Mitte zur Burgtoranlage.
 
Link >> An der Weinsteige <<   An der Blasiuskapelle vorbei über die Eselssteige in das Taubertal zu den Mühlen. 

 

 


Der Zugang zum Burggarten am Führbringerturm mit Blick zur Blasiuskapelle.

Die Verbindung der beiden Zugänge >> Die Burggasse << von Führbringerturm und Burgtoranlage.
In Richtung Detwang gesehen >> Die Barbarossabrücke << an der Tauber

Die >> Eselsbrücke << an der Tauber, die Esel trugen das Getreide zu den Mühlen und das Mehl die Eselsteige wieder hoch in die Stadt. Dazu am Wildbad >> von den Arkaden zur Eselsbrücke << der schöne Flusslauf.







Das als Burgeck bezeichnete Rundtürmchen im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber, auch als Schneiderstürmle bekannt, hat seinen Namen von der Lage, dem Anschluss der Burgmauer zu der Ringmauer der Stadt und auch davon, dass früher die Schneider hier die Wache hielten. 
Der Burggarten mit seinen Ausblicken in das Taubertal und seiner beeindruckenden Burgtoranlage, von der man hier rechts das Wachhäuschen sieht, ist immer einen Spaziergang wert. Hier beginnt der Arthur-Wasse-Weg zur Klingenbastei mit Blick auf den Strafturm und am Haus des Malers vorbei.
 
Dazu: >> In den Burggarten << von der Eselsteige aus und vom Taubertalweg mit dem tausendjährigen  Detwang an der Tauber 





 


Enes der beiden Wachhäuschen der Burgtoranlage mit dem Zugang vom Arthur-Wasse-Weg aus in den Burggarten. Am Burgeck beim Schneiderstürmle dem Übergang zur Wehrmauer der Stadt. Der Maler >> Arthur Wasse << mit Biografie

Dazu >> Im Burggarten Rothenburg << mit Laubengang bei der Blasiuskapelle

  




Entlang der Burgmauer
An den Mauern der alten Reichsburg entlang, im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber, kann man so richtig erahnen wie das mal ausgesehen hat. Auf dieser Bergnase über dem Taubertal war ja der Ursprüng der Stadt Rothenburg und beim Rundgang durch die Parkanlage sieht man die Reste der Gebäude mit Fensternischen an den Außenseiten der Burg, die um 1356 durch ein Erdbeben zerstört wurde.
Von dieser Seite aus hat man den Blick in das Taubertal und weiter hinten den auf das Topplerschlößchen.




Der Blick vom Burggarten in das Taubertal. Unterhalb des Burggartens steht das romantische Topplerschlößchen, das man besichtigen kann, mit den Mühlengebäuden und Höfen.
Der Bürgermeister Heinrich Toppler lies es sich 1388 bauen, als Wasserschlösschen nach dem Vorbild der romanischen Adelstürme. Des öfteren soll er hier mit König Wenzel geplaudert haben. Die Straße führt von der Doppelbrücke kommend vorbei, an der Tauber entlang zur Eiswiese und der Barbarossabrücke. 
 



Der Taubertalweg mit den vielen reizvollen Ausblicken und den unterschiedlichen Stadtansichten ist gut zum Spazierengehen. Das Topplerschlößchen mit der herrlichen Natur bietet echte Erholung. 
Auch die Durchblicke auf die Stadt von den Ruhebänken der verschiedenen Stellen aus sind reizvoll und schön. Wie hier auf den Hirschenweg am Hotel Goldener Hirsch mit dem Zugang von der Kobolzeller Steige aus gesehen.






Eine schöne Ansicht der Burggarten Anlage von der Südseite aus gesehen. Das ehemalige stauferzeitliche Burgtor, ein Gärtnerhaus an der Südseite der Burgmauer Alte Burg am Rothenburger Burggarten. In einem Rücksprung des südlichen Mauerzuges befindet sich die romanische Toranlage die seit dem 17. Jahrhundert als Unterbau des Gärtnerhauses dient. Auf drei Seiten des Berings ist die weitläufige Wehrmauer erhalten, davon noch große Teile im originalen Buckelquaderverband. 
 




Im Burggarten auf dem Gelände der ehemaligen Reichsburg, die um 1142 von den Staufern errichtet wurde, kann man spazieren gehen und sieht zu jeder Jahreszeit und bei den richtigen Lichtverhältnissen immer etwas reizvolles. 
 
 
 
 
 
 
 

  
 
 
 
 
 
 
Den Barockgarten, den herbstlich gefärbten Baum, die Blasiuskapelle der Anlage gehört zu den ältesten historischen Gebäuden in Rothenburg und die Burgtoranlage im Hintergrund. 

Die Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte. 

Die Treppe führt zum Barockgarten und der Pergola zwischen der Blasiuskapelle und dem Gärtnerhaus

Über das Festspiel >> Der Meistertrunk << in Rothenburg ob der Tauber mit Infos und Bildern







 
Der wunderbare Barockgarten bei der Blasiuskapelle mit den Skulpturen. Das Wappen der Grafen ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen und auch am Heringsbronnen etwas weiter zur Herrngasse hin. Danach kam die Burg zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen.






Der Park entstand ja im 19. Jahrhundert an der Stelle der Stauferburg, die 1356 von einem Erdbeben zerstört wurde, vorher war bei der Alten Burg keine Gartenanlage. Über zweihundert Jahre sind die mächtigen Linden und Buchen alt, die für eine wunderbare  Parkstimmung sorgen. Die schön bepflanzten Blumenbeete sorgen für wechselnde Farbspiele in den Jahreszeiten. Auch im Barockgarten, mit den Buchsbeeten, den Sandsteinfiguren, mit den Wandelgängen und Treppen. Mit Laubengang wird ein seitlich begrenzter, vor allem aber durch Pflanzen überdachter Weg in der Romantik beschrieben. Dazu kommt dann die Pergola, eine Sonderform des Laubengangs, mit einer offenen Holzkonstruktion mit Rankgewächsen auf Pfeilern oder Säulen.



 
Link >> Der romantische Taubertalweg << ist immer und zu jeder Jahreszeit gut für einen erholsamen Spaziergang mit Blick auf die Stadt oberhalb der Tauber

Blumenwiese >> Wiesenblumen im Garten << auch im Klostergarten von Rothenburg 
 
 






Ein Blick durch die Burgmauer nach Süden mit dem Faulturm im Hintergrund des Stadtbildes. 

Herbst Romantik am Tauberhang bietet dieser wunderschöne Weg in der Parkanlage des Wildbad, einer ehemaligen Kuranlage der Stadt Rothenburg ob der Tauber.  >> Herbst Romantik <<





 
Die Blasiuskapelle das ehemalige Haus der Herzöge der alten Burg.  

Diese Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte. Das Wappen der Grafen ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen. Danach kam die Burg zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen. 

Links geht es durch das Tor auf der Eselsteige in das Taubertal und Rechts in die Burggarten Anlage.

Von der Herrngasse her >> Im Heringsbronnengäßchen << ist der schöne Brunnen mit den Wappen der Comburg/Rothenburger Grafen








Vom Burggarten über die Eselsteige ins Taubertal. Von der Alten Burg dem heutigen Burggarten mit der weitläufigen Parkanlage in Rothenburg ob der Tauber, kommt man durch dieses Tor über die Eselsteige in das Taubertal. 




Von der Burg steht noch die Blasiuskapelle, rechts im Bild, das Haus der Herzöge der ehemaligen Kaiserburg um 1142 erbaut, einer Staufer-Burg, hier war die Keimzelle der Stadt und der Blick geht in das Tal, mit den Hängen und den Weinbergen. Das Wasser der Tauber war wichtig und hatte große Bedeutung für das Leben in der Stadt, denn durch seine Kraft konnten sowohl Getreidemühlen als auch Gips oder Pulvermühlen und Sägewerke betrieben werden. 

 

  Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps