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Samstag, 12. März 2022

Fachwerkhaus in Wörnitz am Georg-Ehnes-Platz

 

 

  The beautiful half-timbered house in Wörnitz on Georg-Ehnes-Platz is a focal point and was a former rectory around 1682. It is located right next to the church of St. Martin in the center of the village.

 


 

Das schöne Fachwerkhaus in Wörnitz am Georg-Ehnes-Platz stellt einen Blickpunkt dar und war ein ehemaliges Pfarrhaus um 1682. 

Es liegt unmittelbar neben der Kirche Sankt Martin in der Ortsmitte. Bei dem Haus handelt es sich um einen zweigeschossigen Satteldachbau mit Fachwerk und einer Scheune mit Mansardsatteldach. 

Wörnitz liegt im Naturpark Frankenhöhe zwischen Rothenburg und Feuchtwangen. Der Ort hat seinen Namen vom gleichnamigen Fluss Wörnitz, der in Schillingsfürst entspringt und zur Donau fließt. Foto: © Leo Wirth

 

Dazu >> Wörnitz in Franken << etwas mehr Info und ein schönes Stadtbild von >> Schillingsfürst mit Wasserturm << 

Infos zur Gemeinde >> https://www.woernitz.de/kultur-freizeit-sport/rad-wanderwege/in-um-woernitz << findet man hier und 

das >> Wakiki Dschungel-Land << mit Krabbeltreff in Wörnitz 

Die alte >> Bahnstrecke von Dombühl nach Rothenburg << mit der Frankenhöhe

Die Tauber auf ihrem Weg von Wettringen über >> Tauber in Insingen << nach Diebach und Bockenfeld

 

Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 
 
 

Montag, 2. September 2019

Gast-Katze beim Relaxen





Die Hauskatze ist ja eine Unterart der Wildkatze, sie ist dem Menschen verbunden, ein anschmiegsames Haustier und sie ist ein Fleischfresser.




Bei so an die 8 Millionen Hauskatzen in Deutschland zählt sie zu den beliebtesten Heimtieren. Aber diese Gast-Katze ist wenig kontaktfreudig und lässt sich nicht anfassen. Wenn man sie anspricht oder in die Nähe kommt, verlässt sie ihren Platz, schaut immer wieder zurück ob man folgt, oder versteckt sich.

Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps




Die Nachbarkatze >> Olympia beimRelaxen << und >> EinBlickpunkt im Garten ist Jamee <<

Dazu >> Sonntagsputzin der Judengasse << von Rothenburg und mal was anderes >> Kürbis-Bio-Sprit << in Lohr 




Dienstag, 4. Dezember 2018

Im Burggarten von Rothenburg


Ein Blick im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber, auf dem Gelände der ehemaligen Reichsburg, die um 1142 von den Staufern errichtet wurde, kann man spazieren gehen und sieht zu jeder Jahreszeit und bei den richtigen Lichtverhältnissen immer etwas reizvolles.
 
 
 

Den Barockgarten, den herbstlich gefärbten Baum, die Blasiuskapelle der Anlage gehört zu den ältesten historischen Gebäuden in Rothenburg und die Burgtoranlage im Hintergrund. 
 
Die Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte. 
Das Wappen der Grafen ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen. Danach kam die Burg zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen.
 
 

  Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps










Der Blick von der anderen Seite mit Barockgarten, Baum und dem Laubengang hinter der Blasiuskapelle.

Mehr erfährt man im Post >> Burggarten Rothenburg << und weiteren Verlinkungen.  

An der Tauber mit Blick zum Burggarten hoch >> Der Taubertalweg in Rothenburg im Herbst << mit schöner Natur immer erholsam 




Der wunderbare Barockgarten bei der Blasiuskapelle mit den Skulpturen und dem Laubengang.
 
 
 
 


 Die Burg kam zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen. Der Park entstand im 19. Jahrhundert an der Stelle der Stauferburg, die 1356 von einem Erdbeben zerstört wurde, vorher war bei der Alten Burg keine Gartenanlage. Über zweihundert Jahre sind die mächtigen Linden und Buchen alt, die für eine wunderbare  Parkstimmung sorgen.
 


Unten an der Tauber entlang >> Von den Arkaden am Wildbad zur Eselsbrücke << mit wunderbaren Bildern der Flusslandschaft

Vor dem Eingang zum Burggarten in der Burggasse >> Der Brunnen im Heringsbronnengässchen << an der Franziskanerkirche 
 



Samstag, 3. November 2018

Symbol der Gerichtsbarkeit und der Verliese



The museum "Historien-Gewölbe und Staatsverlies" in Rothenburg ob der Tauber is run by the association of the Historical Festival "Der Meistertrunk von Rothenburg". On the ground floor of the Gothic town hall, stagings with life-size groups of figures on the situation of the Free Imperial City during the Thirty Years' War, around 1630, have been shown since 1966.
 
Das Museum “Historien-Gewölbe und Staatsverlies“ in Rothenburg ob der Tauber wird vom Verein des Historischen Festspiels “Der Meistertrunk von Rothenburg“ betrieben und im Erdgeschoß des gotischen Rathauses, werden seit 1966 aufgestellte Inszenierungen mit lebensgroßen Figurengruppen zur Situation der Freien Reichsstadt während des Dreißigjährigen Krieges, um 1630 gezeigt.



 


Seit 1986 sind auch eine Folterkammer und drei Verliese im Kellergeschoß zugänglich. Ausstellungsstücke wie Waffen und Gerätschaften veranschaulichen die Zeit um den Dreißigjährigen Krieg. 
Es geht auch um die Geschichte rund um den "Meistertrunk". Die Eingangshalle zeigt einen Ausschnitt aus der Verteidigungsbereitschaft der Freien Reichsstadt im 17. Jahrhundert. Ein Gemälde zeigt den legendären ’Meistertrinker’ und Altbürgermeister Nusch, ihm und dem kaiserlichen Feldherrn Graf Tilly ist ein Raum gewidmet. Über die geistliche Situation im alten Rothenburg berichtet. Um 1544 hielt die Reformation in Rothenburg Einzug und 1609 schloss sich die Stadt der Evangelischen Union an. Die Ausstellung soll den Widerstreit der alten Ordnung der katholischen Kirche mit dem reinen Evangelium der Protestanten veranschaulichen.
 Im Bild: "Die göttliche Sonne mit dem Schwert der Gerechtigkeit"




In einem Gewölbe wird z.B. die militärische Situation der Stadt in den schicksalsschweren Tagen des 30. und 31. Oktober 1631 dargestellt. Die Rothenburger stellten sich dem kaiserlichen Heer entgegen und Tilly belagerte mit einer Armee von 60 000 Mann kriegsgeübter Truppen die Stadt. Am 31. Oktober wurde die Stadt durch eine Bresche am Pulverturm gestürmt und der Bürgermeister Nusch lies die weiße Fahne am Galgentor aushängen. In einem weiteren Gewölbe wird ein Ausschnitt aus dem Feldlager des kaiserlichen Heeres vor den Toren der Stadt gezeigt. Am Pfingstsonntag nachmittag jeden Jahres findet zur Erinnerung an die Kriegsereignisse ein großer Heereszug durch die Stadt und zum Feldlager vor dem Galgentor statt, an dem alle Gruppen des Festspiels teilnehmen.  

Die >> Galgengasse << mit dem Würzburger Tor und dem Weißen Turm. 

Das >> Stadtwappen von Rothenburg << am Rathauserker, verschönt  vom Architekten mit Frauenköpfen. 

Der Wappenstein am Torbogen der Spitalbastei >> Pax intrantibus << mit Jahreszahl 1586
 

Der Durchgang zum Staatsverlies ist dem Glasermeister und Festspieldichter Adam Hörber gewidmet, an den Wänden sind Symbole und Wappen zu sehen. 


Über dem Eingang aufgemalt, das Symbol der Gerichtsbarkeit und der Verliese:
 "Die göttliche Sonne mit dem Schwert der Gerechtigkeit"


Das Staatsverlies des früheren Stadtstaates ist von den Historiengewölben aus zu erreichen. Durch die Wachstube führt ein Verbindungsgang zum Folterraum mit verschiedenen Foltergeräten. Die Gefängniszellen vermitteln einen Eindruck der früheren Haftbedingungen um 1300. 
Report & Photos © Leo Wirth und Infos Fritz Schaumann † Gründer & Museumsleiter.


Kontakt: Historiengewölbe und Staatsverlies, Herrngasse / Rathaus, Eingang im Lichthof, Telefon: 09861-8 67 51



Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps




Montag, 20. August 2018

Topplerschlößchen im Taubertal Rothenburg



Below the castle garden in Rothenburg ob der Tauber, Middle Franconia stands the romantic Topplerschlößchen, which you can visit, with the mill buildings and courtyards.
 
Unterhalb des Burggartens in Rothenburg ob der Tauber, Mittelfranken steht das romantische Topplerschlößchen, das man besichtigen kann, mit den Mühlengebäuden und Höfen.




 Der Bürgermeister Heinrich Toppler lies es sich 1388 bauen, als Wasserschlößchen nach dem Vorbild der romanischen Adelstürme. Das Schlößchen war sozusagen der Sommersitz des einst mächtigen Bürgermeisters der Stadt Rothenburg. Das Schlößchen war aber nicht grundsätzlich von Wasser umgeben, vielmehr war ein Garten angelegt, der aber im Bedarfsfalle geflutet werden konnte. Bericht & Fotos © Leo Wirth



Im Taubertal nutzten zahlreiche Höfe und Betriebe die Wasserkraft der Tauber für ihre Anlagen und Mühlen. Es wurde nicht nur Getreide zu Mehl gemahlen, sondern auch im ausgehenden Mittelalter die Zutaten wie Holzkohle, Schwefel, Salpeter, die man zur Pulverherstellung brauchte. Außerdem gab es Pumpwerke wie die Bronnenmühle und an der Schandtauber eine Hammerschmiede.



Ein Blick auf Rothenburg mit den Hängen am Taubertal und Hinweisen zu anderen romantischen Orten wie >>   Die Steinmühle  >> und  Die Eselsbrücke bei der Steinmühle <<  mit dem Denkmal für die Esel die das Getreide transportierten.
Dazu das >> Tauberwehr << bei den Arkaden am Wildbad

Kontakt: Topplerschlößchen im Taubertal 91541 Rothenburg ob der Tauber, Taubertalweg 100,  Telefon: 09861-7358 und 09861-87386232 bei Fam. Boas

Rothenburger Geschichte >>
An der Weinsteige << nach Kobolzell und >> Das Topplerschlößchen << bei Rothenburger, dazu Bilder >> Rothenburg und Vereine << im Flickr Album und >> Winterimpressionen aus Rothenburg << mit der Eiswiese

Und einen schönen Blick hat man vom >> Burggarten Rothenburg << in das Taubertal zum Topplerschlößchen und der Maler >> Arthur Wasse << mit dem Arthur-Wasse-Weg zum Burggarten


Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps