Dienstag, 7. Juni 2016

Der Holunder blüht wieder


 

Im Mai-Juni ist die Zeit ,in der sich die nektarlosen, duftenden Blüten nach oben richten, während ihre Fruchtstände nach unten geneigt sind und die weißen, schirmförmigen Trugdolden verströmen ihren Duft. Der schwarze Holunder, Sambucus nigra, lebt fast ausschließlich in der Nähe menschlicher Wohnungen. In der Nachkriegszeit, als das Essen knapp war, gab es die Dolden in Pfannkuchenteig getunkt und in der Pfanne gebacken.  
Der kleine Fuchs am >> Kirschlorbeerstrauch <<




Die als "Holunderbeeren" bezeichneten Steinfrüchte bilden eine Lieblingsnahrung der Vögel, die die Samen auf Mauern, Türmen und anderen schwer zugänglichen Orten aussäen.



  
So ist wohl auch dieser Holunder entstanden, der inzwischen zu einem stattlichen Strauch herangewachsen ist, gut aussieht und im Sommer prima Schatten spendet. Viele Sagen Märchen und Volksbräuche erinnern an ihn und reichen zurück bis in die heidnische Vorzeit.

Der Holunder in einem Vorbericht >> Holunderstrauch mit Trugdolden << immer wieder schön.





Auch die "Königin der Blumen" seit alter Zeit, die zur Unterfamilie der "Rosáceae" gehört, der Rosenartigen Gewächse, hat jetzt ihre Saison. Eine Strauchrose die sich gut als Kletterrose von bis zu 2,5m Höhe eignet. Große Blüten von offener Schalenform, geschmückt mit Blütenblättern wie Golden Gate. Der Duft der Rosen kommt von einem ätherischen Öl, dieses Rosenöl "Oleum rosarum" wird durch destillieren gewisser Rosenblätter mit Wasser gewonnen Die Wohlgestalt der Blüten, die Farbenpracht und der Duft der Blüten, die sich von Ende Mai bis zum November immer neu erschließen, haben ihr diesen Rang erobert. Fotos: © Leo Wirth

Ein Blick zum >> Gattenhöfer Weg << in Rothenburg und das schöne >> Brauereigespann aus Reichelshofen << beim Festumzug in Rothenburg.



Report & Photos © Leo Wirth in Rothenblog at Pinterest at Maps
 
 
 
 

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