Dienstag, 7. Oktober 2014

Feuchtwangen - Stadtbild



Feuchtwangen is a famous city by the Festival at the Cloisters and is located in the Central Franconian district of Ansbach. The iron tube wells by 1726 at the Market Square, the Romanesque cloister serves as a backdrop for the open-air theater of 'Kreuzgangspiele' and the church with beautiful plants in the environment such as the box as a town hall, give off a beautiful cityscape.



Feuchtwangen ist eine bekannte Stadt durch die Festspiele am Kreuzgang und liegt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Die mit 137 km² nach der Fläche größte Gemeinde des Landkreises liegt direkt an der Romantischen Straße zwischen Dombühl und Dinkelsbühl. Feuchtwangen ist eine von den sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern. Von der historischen Altstadt ist der Marktplatz am bekanntesten. Er wurde auch als "Festsaal Frankens" bezeichnet. Info: wikipedia. Im Bild: der Forstamtsgarten bei den Ämtern der Stadt mit Rathaus und der Stiftskirche.



und das Rothenburger Tor in Dinkelsbühl > https://plus.google.com/110240457035925610869/posts/gohGkvPebYJ



  
Geographisch und geologisch liegt Feuchtwangen auf der Frankenhöhe, einem Teil des Schwäbisch-Fränkischen Schichtstufenlandes. Der eiserne Röhrenbrunnen von 1726 am Marktplatz trägt eine Statue der Minerva als Beschützerin von Handwerk und Gewerbe und ist eines der bekannten Motive. 
Auf einzelnen Feldern sind die Wappen der brandenburgischen Ansbacher Markgrafen, die württembergischen Wappen als Kennzeichen für die Eisenhütte in Königsbronn und die beiden Stadtwappen Reichsadler und Fichte dargestellt. Im Bild: die Stiftskirche.


Mehr Infos zur Stadt gibt es hier: > http://www.feuchtwangen.de/






Die ehemalige Stiftskirche, mit romanischen Resten und Erweiterungen, steht auf dem Platz der ehemalige Klosterkirche der Benediktiner, der Stiftschorherren mit einem Altar aus der Werkstatt von Michael Wolgemut. Ursprünglich war sie eine flachgedeckte, dreischiffige Basilika, bedingt durch die Umbauten der Jahrhunderte ist jedoch bis auf das nicht mehr originale Westwerk von diesem Eindruck nichts mehr erhalten. Die Johanniskirche ist die Pfarrkirche des Ortes. Der romanische Kreuzgang dient als Kulisse für das Freilichttheater der Kreuzgangspiele. Einzelne Teile stammen vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Im Bild: der schöne Blick vom Kirchplatz in den Forstamtsgarten.



Fränkisches Museum > http://www.fraenkisches-museum.de mit den >> Handwerkerstuben << 




Das Obere Tor in der Hindenburgstraße ist der einzige existierende Rest von ehemals drei Stadttoren. Es wurde im 19. Jahrhundert in ein biedermeierliches Torhaus umgewandelt. Das Untere Tor musste 1869 bereits dem wachsenden Verkehrsaufkommen weichen, das Spitaltor stürzte nach einem Brand 1811 ein und wurde abgetragen. Der Kasten neben der Johanniskirche ist ein stattlicher Fachwerkbau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, der zum Teil auf den Fundamenten der Peter- und Pauls-Kapelle, des alten Karners, steht. Er diente später als Scheune für Naturalabgaben der Stiftsgüter und wird seit 1982 als Stadthalle für Veranstaltungen genutzt. Info: wikipedia. Im Bild: die Johanniskirche und der Kasten, die Stadthalle rechts. Alle Fotos: © Leo Wirth

Oberes Tor und danach in die Rothenburger Straße > http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/das-obere-tor-in-feuchtwangen.html


  

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