Dienstag, 8. September 2015

Fruchtschmuck der Felsenmispel



One of the last shrubs is wearing in autumn and before winter even ornamental fruit the Felsenmispel, Cotoneaster dielsianus. A remarkable woods, because it looks good during the year and represents an ornament in the garden. Absolutely hardy, originating from China Felsenmispel is very popular with us, blackbirds in winter need the berries of the medlar.
 


Einer der letzten Sträucher die vor Wintereinbruch noch Fruchtschmuck tragen ist die Felsenmispel, Cotoneaster dielsianus, der Fam. der Zwergmispel. An die 50 Arten soll es in Europa, Nordafrika und Asien geben, die meisten niedrig wachsend und ohne Dornen. Ein bemerkenswertes Gehölz ist die Felsenmispel im Jahresverlauf., weil sie das ganze Jahr über gut aussieht und eine Zierde im Garten darstellt. 




Die rosaweißen Blüten erscheinen im Spätfrühling und daraus entstehen die erbsengroßen, leuchtend roten Beeren die bis in den Winter am Strauch bleiben. Absolut winterhart, ist die aus China stammende Felsenmispel bei uns sehr beliebt, Amseln im Winter brauchen die Beeren der Mispel. 

Dazu  >> DieFelsenmispel zur Herbstzeit << der Strauch aus dem Himalaya 

Mehr dazu << Amsel imGehölz <<  und ein >> gedeckter Tisch << für unsere Vögel im Garten
 
Dazu ein Blick >> Im Burggarten von Rothenburg << in Herbststimmung  und dazu passend >> Das Kürbisfeld mit Blick auf die Frankenhöhe << bei Schweinsdorf




Denn nicht nur Bäume sind für Vögel von Bedeutung, sondern auch Sträucher, in denen sich Insekten oder Schmetterlinge und deren Raupen niederlassen, die von Vögeln gefressen werden. Als Nahrungsquelle dienen Blüten, Früchte, Knospen sowie dort lebende Insekten und Raupen. Die heimischen Vogelarten bei uns kann man in zwei Gruppen einteilen, in die Weichfutterfresser und die Körnerfresser. Weichfutterfresser ernähren sich von Früchten oder Insekten sowie Weichtieren wie Spinnen, Raupen usw. Zu dieser Gruppe gehören: Amsel, Drossel, Star, Zaunkönig, Rotkehlchen, Specht und sie haben meist zierliche, spitze Schnäbel. Fotos: © Leo Wirth  


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