Donnerstag, 8. September 2016

Die Gerlachschmiede in Rothenburg ob der Tauber



The Gerlach blacksmith, an old Forge,  located in the vicinity of the Roedergate, one of the bulwarks in Rothenburg ob der Tauber is one of the most attractive half-timbered houses in Rothenburg. Worth seeing is the gable with the windows, window grilles and the colorful coats of arms, as an interpreter at his side.

 

Die Gerlachschmiede befindet sich in der Nähe des Rödertores, einer Torbastei an der Röderschütt in Rothenburg ob der Tauber und ist eines der reizvollsten Fachwerkhäuser Rothenburgs. 
Sehenswert ist der Giebel mit den Fenstern, den Fenstergittern und den bunten Wappentafeln, so wie einem Ausleger an der Seite. Der Gerlachschmied arbeitete noch bis ungefähr 1967, beschlug Pferde, wobei ich ihn noch beobachten konnte, seine Stammwirtschaft war um die Ecke "Zum Breiterle". Die Röderschütt ist eine Straße entlang der Wehrmauer vom Siebersturm hoch zum Rödertor.  

Die Gerlachschmiede ist zu erreichen von der >> Wenggasse in Rothenburg << aus oder der Rödergasse. 

Romantischer Herbst >> Herbstliche Ruhe in Rothenburg << schön anzusehen.

Aufenthalt bei >> Hotel de << in Rothenburg o.T.





Während das Zunftzeichen der Schlosser und Schmiede unten am Haus zu sehen ist, stellt das Wappen oben eine Schöpfung von Georg Gerlach dar, der es um 1950 entworfen hat. Der Schorsch hat dazu eine Schlange mit Krone, die Werkzeuge des Schmiedehandwerks wie Hammer und Zange und unten das Hüfthorn als Schutz eines griechischen Gottes bekannt. Es wurde in der Antike als Hifthorn bezeichnet und als Signalhorn beim Hufschmied in der Hufbeschlagschmiede geblasen. Später änderte sich der Name bei Rittern und Jägern in Hüfthorn, weil man es an einer langen Kordel umgehängt an der Hüfte trug. Das Wappen an der >> Gerlachschmiede << bei Rothenburger.  




Das Haus war vor 1945 ein Nebengebäude, eine Scheune mit einem großen Tor in der Mitte und hatte einen Giebel mit Sichtmauerwerk. Es wurde bei dem Luftangriff im März 1945 total zerstört und um 1950 / 51 im ursprünglichen Zustand wieder aufgebaut, nach dem alten Erscheinungsbild, aber mit historisierenden Bauformen und einem Fachwerkgiebel. Im Jahre 1945 kurz vor Kriegsende wurden ca. vierzig Prozent der Stadt durch Bomben vernichtet. Alle Fotos © Leo Wirth
 

Zu Handwerk in Rothenburg >> Das mittelalterliche Handwerkerhaus << am Alten Stadtgraben


Informationen zur Stadt und ihrer Historie erhält man bei: Rothenburg Tourismus Service, Marktplatz, 91541 Rothenburg ob der Tauber mit Telefon: 09861 404-800 oder > info@rothenburg.de 



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