Dienstag, 22. August 2017

Blick in die Judengasse




Bei wechselhaftem Wetter und entsprechenden Lichtverhältnissen kann man doch das ein oder andere Foto machen, wie dieses von der Rothenburger Judengasse. Beginnend am Weißen Turm mit dem Judentanzhaus und dem Rabbi Meir Gärtchen, bergab zur Klingengasse, verläuft diese Straße auf dem zugeschütteten alten Wehrgraben.






In der Judengasse siedelte die angewachsene Judengemeinde gegen Ende des 14. Jahrhunderts, die vorher am Kapellenplatz ihr Zuhause hatte. Über das Jüdische Leben in der mittelalterlichen Stadt wird in einem Bericht über das Museum Schaumann berichtet. 
Die >> Galgengasse mit dem Weißen Turm >> in Rothenburg und dem Museum, dazu Mittelalterliche Geschichte der jüdischen Gemeinde bei >> alemannia-judaica << in Rothenburg.


Während im Küblersgäßchen die Büttner und Böttcher zu Hause waren, fand am Platz vor dem Eckele der Heumarkt statt >> Die Heugasse << und weiter oben im Sülzengäßchen sind rückseitige Zugänge zu Häusern der Judengasse vorhanden. Von der Judengasse in die Stadt hinein befand sich ein Tor der alten Innenstadtbefestigung, das als Heulucke, auch Heutor bezeichnet wurde und von der alten Mauer sind noch Reste zu sehen. 
Bericht & Fotos: © Leo Wirth

Der Eckelesbrunnen im >> Sülzengäßchen << hoch zum Weißen Turm und die Katze beim >> Sonntagsputz in der Judengasse << auf dem Brunnen

  


 

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