Freitag, 21. Februar 2014

Oberes Tor in Feuchtwangen


The Upper Gate in Feuchtwangen is the rest of the former three city gates, it was adapted in the 30s of the last century by an extension of the increasing traffic. The cloister games are theater festival, held every summer in the monastery garden in front of the arches of the Romanesque cloister of the former Benedictine monastery of the city wet cheeks and also in Nixel Garden at the gate.



Geographisch liegt Feuchtwangen auf der Frankenhöhe, die Stadt liegt im Tal der Sulzach, das weitläufige Stadtgebiet umfasst auch Teile des Wörnitztal. Feuchtwangen tritt mit der ersten Erwähnung des Benediktinerklosters Unserer Lieben Frau aus dem Dunkel der Geschichte, es wurde 818/819 erstmals urkundlich erwähnt, erfährt man bei Wikipedia und der Stadtgeschichte. Die Zustände im Kloster beschreiben 16 Briefe des gelehrten Mönchs Froumund und des Abtes Wigo aus den Jahren 991 bis 995. Spätestens 1197 war die Umwandlung des Klosters in ein Chorherrenstift vollzogen. Die Kanoniker des Stiftes waren keine Mönche, sie lebten in eigenen Häusern, verrichteten aber gemeinsam ihre Chorgebete in der Stiftskirche. Im Bild: das Tor stadtauswärts gesehen, in die Rothenburger Straße.

Weiter nach Dorfgütingen > http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/dorfgutingen-in-franken.html und weiter nach Insingen über die Tauber > http://rothenblog.blogspot.de/2014/03/die-tauber-in-insingen.html


Das Obere Tor in der Hindenburgstraße ist der einzige existierende Rest von ehemals drei Stadttoren. Es hatte im 18. Jahrhundert eine barocke Veränderung erfahren Es wurde im 19. Jahrhundert in ein biedermeierliches Torhaus umgewandelt und und wurde in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch eine Erweiterung dem zunehmenden Verkehr angepasst.. Das Untere Tor musste 1869 bereits dem wachsenden Verkehrsaufkommen weichen, das Spitaltor stürzte nach einem Brand 1811 ein und wurde abgetragen. Die Bayerische BauAkademie, Fortbildung im Baugewerbe hat hier ihren Sitz. Im Bild: die Hinweistafel am Tor.


Das Rothenburger Tor in Dinkelsbühl > http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/das-rothenburger-tor-in-dinkelsbuhl.html 
und zum Kreuzgang mit den Festspielen > http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/der-kreuzgang-in-feuchtwangen.html 


Bereits beschrieben wurden: Der eiserne Röhrenbrunnen von 1726 am Marktplatz mit einer Statue der Minerva als Beschützerin von Handwerk und Gewerbe. Auf den Feldern sind schöne Wappen zu sehen. Weiter der romanische Kreuzgang vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Im Obergeschoss des Westflügels befinden sich die Handwerkerstuben, diese Einrichtung ist eine Außenstelle des Fränkischen Museums, gezeigt werden Werkstatträume mit originalen Einrichtungen örtlicher Handwerksmeister. An Museen gibt es ein Fränkisches Museum, das Sängermuseum Feuchtwangen und die >> Handwerkerstuben << im romanischen Kreuzgang: Fotos: © Leo Wirth


Die Bayerische BauAkademie >> http://www.baybauakad.de/ << Fortbildung im Baugewerbe

Mittelfranken > http://rothenblog.blogspot.de/2014/05/historischer-verein-fur-mittelfranken.html

Das Rundfunkmuseum in Fürth > http://rothenblog.blogspot.de/2014/02/rundfunkmuseum-furth.html 


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